Andreas Holzer: Unterschied zwischen den Versionen
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Holzer begann seine Polizeikarriere [[1993]] in der damaligen [[Polizei-Bildungszentrum Salzburg|Bundesgendarmerieschule]] in [[Großgmain]]. Danach verrichtete er Kriminaldienst in [[Hallein]], wo er mit zwei weiteren später erfolgreichen Beamten zusammengearbeitete − seinem Vorgänger [[Franz Lang]] und dem vormaligen Salzburger [[Landespolizeidirektor]] und nunmehrigen Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, [[Franz Ruf]]. Letzterer ist wie seine Vorgängerin [[Michaela Kardeis]] und wie Holzer ebenso ein Lungauer. | Holzer begann seine Polizeikarriere [[1993]] in der damaligen [[Polizei-Bildungszentrum Salzburg|Bundesgendarmerieschule]] in [[Großgmain]]. Danach verrichtete er Kriminaldienst in [[Hallein]], wo er mit zwei weiteren später erfolgreichen Beamten zusammengearbeitete − seinem Vorgänger [[Franz Lang]] und dem vormaligen Salzburger [[Landespolizeidirektor]] und nunmehrigen Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, [[Franz Ruf]]. Letzterer ist wie seine Vorgängerin [[Michaela Kardeis]] und wie Holzer ebenso ein Lungauer. | ||
[[2001]] kam Holzer nach Wien. Im Bundeskriminalamt | [[2001]] kam Holzer nach Wien. Im Bundeskriminalamt wirkte er unter anderem am Aufbau der Zielfahndung sowie der Gründung der ''Soko Doping'', die im Rahmen der nordischen Ski-WM [[2019]] in Seefeld in [[Nordtirol]] mehrere Sportbetrüger entlarvte, mit. | ||
Der frischgebackene Direktor des Bundeskriminalamts nahm sich vor allem einen verstärkten Kampf gegen die Cyberkriminalität vor. Der IT-Bereich solle eine eigene Abteilung und der Personalstand auf 130 Beamte verdoppelt werden. Als weiterer Zukunftsschwerpunkt erwies sich die organisierte Kriminalität. | Der frischgebackene Direktor des Bundeskriminalamts nahm sich vor allem einen verstärkten Kampf gegen die Cyberkriminalität vor. Der IT-Bereich solle eine eigene Abteilung und der Personalstand auf 130 Beamte verdoppelt werden. Als weiterer Zukunftsschwerpunkt erwies sich die organisierte Kriminalität. | ||