Eulamprotes atrella: Unterschied zwischen den Versionen

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Daten zu Biologie und Entwicklungsstadien sind aus Salzburg nicht bekannt. Nach Bland et al. (2002) minieren die Raupen in den oberen Blättern, später im Stengel von Johanniskraut-Arten (''[[Hypericum perforatum]]'' und ''[[Hypericum hirsutum]]''). Zur Verpuppung schneiden sie Blattstücke aus und fertigen daraus einen Sack, der zu Boden fällt. Mangels Daten zu Lebensweise und Lebensraum ist eine zuverlässige Aussage über eine eventuelle Gefährdung der Art im Land nicht möglich, auch wenn eine solche wegen der weiten Verbreitung in Salzburg nicht gegeben sein dürfte.
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Daten zu Biologie und Entwicklungsstadien sind aus Salzburg nicht bekannt. Nach Bland et al. (2002) minieren die Raupen in den oberen Blättern, später im Stengel von [[Johanniskraut]]-Arten (''[[Hypericum perforatum]]'' und ''[[Hypericum hirsutum]]''). Zur Verpuppung schneiden sie Blattstücke aus und fertigen daraus einen Sack, der zu Boden fällt. Mangels Daten zu Lebensweise und Lebensraum ist eine zuverlässige Aussage über eine eventuelle Gefährdung der Art im Land nicht möglich, auch wenn eine solche wegen der weiten Verbreitung in Salzburg nicht gegeben sein dürfte.
  
 
==Weiterführende Informationen==
 
==Weiterführende Informationen==

Version vom 11. Juni 2022, 09:16 Uhr

Eulamprotes atrella (Tinea atrella [Denis & Schiffermüller], 1775) ist eine Art aus der Ordnung Lepidoptera, Familie Gelechiidae.

Verbreitung, Lebensraum und Phänologie

E. atrella wurde in Salzburg bereits in den Zonen I (Alpenvorland und Flyschzone), Ia (Stadt Salzburg), II (nördliche Kalkalpen) und III (Schieferalpen) nachgewiesen (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Die Höhenverbreitung ist von rund 400 - 1000 m dokumentiert, Angaben über den natürlichen Lebensraum in Salzburg fehlen aber. Die Imagines fliegen in einer Generation im Jahr von Juni bis August (Kurz & Kurz 2013).

Biologie und Gefährdung

Daten zu Biologie und Entwicklungsstadien sind aus Salzburg nicht bekannt. Nach Bland et al. (2002) minieren die Raupen in den oberen Blättern, später im Stengel von Johanniskraut-Arten (Hypericum perforatum und Hypericum hirsutum). Zur Verpuppung schneiden sie Blattstücke aus und fertigen daraus einen Sack, der zu Boden fällt. Mangels Daten zu Lebensweise und Lebensraum ist eine zuverlässige Aussage über eine eventuelle Gefährdung der Art im Land nicht möglich, auch wenn eine solche wegen der weiten Verbreitung in Salzburg nicht gegeben sein dürfte.

Weiterführende Informationen

Allgemeine Informationen und Hilfe:

Naturkundliche Gesellschaft

Logo nkis.jpg


Projekt: Fauna und Flora von Salzburg

Bilder

 Eulamprotes atrella – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Quellen

  • Bland, K. P., M. F. V. Corley, A. M. Emmet, R. J. Heckford, P. Huemer, J. R. Langmaid, S. M. Palmer, M. S. Parsons, L. M. Pitkin, T. Rutten, K. Sattler, A. N. P. Simson & P. H. Sterling 2002. Gelechiidae. - In: Emmet, A. M. & J. R. Langmaid (ed.). The moths and butterflies of Great Britain and Ireland, Bd. 4/2 Gelechiidae, Harley Books, Martins, Great Horkesley, Colchester, Essex, 277 pp.
  • Kurz, M. A. & M. E. Kurz 2000–2013. Naturkundliches Informationssystem. – URL: http://www.nkis.info [online 28 Oktober 2013].