Nach dem Studium der Forstwirtschaft arbeitete Holzwieser kurz an der Universität für Bodenkultur, bevor er im Dezember 1988 seinen Dienst in der Abteilung für Forsteinrichtung und Waldbau bei den Bundesforsten antrat. Über Wien und [[Salzburg]] kam er nach [[Saalfelden]], wo er 1998 zum Forstmeister-Stellvertreter der Forstbetriebe Saalfelden und [[Mittersill]] bestellt wurde. Ab [[2004]] war Stellvertreter von Johan Hirschbichler. Bis [[2007]] leitete er parallel zum Job in Mittersill den Forstbetrieb [[Steiermark]]. Im Dezember [[2006]] stürzte der Pinzgauer Bundesforstechef Hirschbichler bei der Gamsjagd in den Tod. Am [[1. April]] [[2007]] wurde Holzwieser sein Nachfolger. „''Das ist keine leichte Aufgabe“'', sagte Martin Holzwieser. „''Für mich ist es immer noch unfassbar, was passiert ist''“. | Nach dem Studium der Forstwirtschaft arbeitete Holzwieser kurz an der Universität für Bodenkultur, bevor er im Dezember 1988 seinen Dienst in der Abteilung für Forsteinrichtung und Waldbau bei den Bundesforsten antrat. Über Wien und [[Salzburg]] kam er nach [[Saalfelden]], wo er 1998 zum Forstmeister-Stellvertreter der Forstbetriebe Saalfelden und [[Mittersill]] bestellt wurde. Ab [[2004]] war Stellvertreter von Johan Hirschbichler. Bis [[2007]] leitete er parallel zum Job in Mittersill den Forstbetrieb [[Steiermark]]. Im Dezember [[2006]] stürzte der Pinzgauer Bundesforstechef Hirschbichler bei der Gamsjagd in den Tod. Am [[1. April]] [[2007]] wurde Holzwieser sein Nachfolger. „''Das ist keine leichte Aufgabe“'', sagte Martin Holzwieser. „''Für mich ist es immer noch unfassbar, was passiert ist''“. |