Maria Simmerle: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach Volks- und Bürgerschule besuchte Maria Simmerle einen Foltbildungskurs im [[Private Neue Mittelschule Goldenstein|Eziehungsinstitut Goldenstein]] in [[Elsbethen]] und legte [[1903]] an der [[Privatgymnasium St. Ursula|Privaten Lehrerinnenbildungsanstalt]] der Ursulinen in Salzburg ihre Matura ab. [[1905]] legte sie die Lehrbefähigungsprüfung für Volksschulen ab und war | Nach Volks- und Bürgerschule besuchte Maria Simmerle einen Foltbildungskurs im [[Private Neue Mittelschule Goldenstein|Eziehungsinstitut Goldenstein]] in [[Elsbethen]] und legte [[1903]] an der [[Privatgymnasium St. Ursula|Privaten Lehrerinnenbildungsanstalt]] der Ursulinen in Salzburg ihre Matura ab. [[1905]] legte sie die Lehrbefähigungsprüfung für Volksschulen ab und war | ||
: bis 1912 Aushilfslehrerin in [[Volksschule St. Gilgen|St. Gilgen]] und in Salzburg, | : bis 1912 Aushilfslehrerin in [[Volksschule St. Gilgen|St. Gilgen]] und in Salzburg, | ||
: von [[1912]] bis 1914 Hilfslehrerin, dann ab [[1915]] Lehrerin (Professorin) an der [[ | : von [[1912]] bis 1914 Hilfslehrerin, dann ab [[1915]] Lehrerin (Professorin) an der [[Staatsgewerbeschule Salzburg]], wo sie | ||
: von [[1939]] bis [[1945]] die Frauenberufliche Abteilung leitete. | : von [[1939]] bis [[1945]] die Frauenberufliche Abteilung leitete. | ||