Lichtspiele Maxglan: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Eröffnungsfilm hieß "Feueralarm".<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19271221&query=%22Franz+Wolf%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 21. Dezember 1927, Seite 5</ref> | Der Eröffnungsfilm hieß "Feueralarm".<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19271221&query=%22Franz+Wolf%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 21. Dezember 1927, Seite 5</ref> | ||
Nach dem [[ | Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] ist das Kino wieder ab [[1. August]] [[1945]] für die Zivilbevölkerung geöffnet. Als erstes wird der Charlie-Chaplin-Film „Goldrausch“ gezeigt. Am [[21. August]] [[1954]] eröffnet dann das umgebaute Kino mit dem US-Film „Vom Winde verweht“. | ||
Egon Fenk war in den Jahren 1945 bis 1957 Filmvorführer im Lichtspielhaus Maxglan. Inhaber war zu jener Zeit die Familie Josef Wolf, die an der [[Moosstraße]] wohnte. Fenk war aber auch ein begnadeter Feinmechaniker und Elektriker. So entstand durch ihn im Dachboden des Gebäudes eine Modelleisenbahn. An dieser arbeitete er bis zu seinem Ausscheiden bei Wolf - alle Landschaften, Häuser, Tunnels, einfach alles hatte er selber gebaut. | Egon Fenk war in den Jahren 1945 bis 1957 Filmvorführer im Lichtspielhaus Maxglan. Inhaber war zu jener Zeit die Familie Josef Wolf, die an der [[Moosstraße]] wohnte. Fenk war aber auch ein begnadeter Feinmechaniker und Elektriker. So entstand durch ihn im Dachboden des Gebäudes eine Modelleisenbahn. An dieser arbeitete er bis zu seinem Ausscheiden bei Wolf - alle Landschaften, Häuser, Tunnels, einfach alles hatte er selber gebaut. | ||