Ludwig Zangerl: Unterschied zwischen den Versionen
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Beim ersten [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen]] am [[4. August]] [[1935]] war er zwar der Schnellste auf Rudge bei den Motorrädern gewesen, wurde aber wegen eines Regelverstoßes disqualifiziert. Doch schon am [[6. Oktober]] im selben Jahr gewann er beim Motorrad-Bahnrennen in der [[Stadt Salzburg]] das Rennen ''offen für Mitglieder des [[SAMTC|S.A.C.]]'', Klasse bis 250 cm³ vor H. Zehetmaier, [[Josef Hofmann (Motorradrennfahrer)|Josef Hofmann]] und Hans Augustin (alle Salzburg). | Beim ersten [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen]] am [[4. August]] [[1935]] war er zwar der Schnellste auf Rudge bei den Motorrädern gewesen, wurde aber wegen eines Regelverstoßes disqualifiziert. Doch schon am [[6. Oktober]] im selben Jahr gewann er beim Motorrad-Bahnrennen in der [[Stadt Salzburg]] das Rennen ''offen für Mitglieder des [[SAMTC|S.A.C.]]'', Klasse bis 250 cm³ vor H. Zehetmaier, [[Josef Hofmann (Motorradrennfahrer)|Josef Hofmann]] und Hans Augustin (alle Salzburg). | ||
Nach dem [[ | Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] fuhr Zangerl u. a. beim später so genannten [[1. Mai Rennen]] mit, beispielsweise am [[1. Mai]] [[1951]] bei den Automobilen mit einem BMW 1980. | ||
Zangerl betrieb zunächst in der [[Elisabethstraße]] in Salzburg, später dann in der [[Itzlinger Hauptstraße]] eine Motorradwerkstätte, wo er auch Zylinderfeinbohrwerk und Pleuellager-Reparaturen anbot. | Zangerl betrieb zunächst in der [[Elisabethstraße]] in Salzburg, später dann in der [[Itzlinger Hauptstraße]] eine Motorradwerkstätte, wo er auch Zylinderfeinbohrwerk und Pleuellager-Reparaturen anbot. | ||