Leopold Lindtberg: Unterschied zwischen den Versionen
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Der in Wien aufgewachsene und studierte Leopold Lindtberg war [[1933]] vor den [[Nationalsozialisten]] in die Schweiz geflohen. Er gehörte zur Avantgarde des geistig-politisch orientierten Theaters und kehrte nach dem [[ | Der in Wien aufgewachsene und studierte Leopold Lindtberg war [[1933]] vor den [[Nationalsozialisten]] in die Schweiz geflohen. Er gehörte zur Avantgarde des geistig-politisch orientierten Theaters und kehrte nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] als Gastregisseur ans Wiener Burgtheater zurück. | ||
Am [[6. August]] [[1949]] feiert seine erste Regiearbeit bei den [[Salzburger Festspiele]]n, Goethes ''Iphigenie auf Tauris'' im [[Landestheater]] Premiere. [[1961]] kehrte er mit einer Neuinszenierung von Goethes ''[[Faust]] I.'' im [[Großes Festspielhaus|Neuen Festspielhaus]] nach [[Salzburg]] zurück. [[1963]] folgt neben Nestroys ''Lumpazivagabundus'' (Landestheater) im umgebauten [[Kleines Festspielhaus|Kleinen Festspielhaus]] ''Faust II.''. Beide Teile des Faust bleiben bis [[1965]] im Programm. [[1966]] und [[1967]] inszeniert Lindtberg Shakespeares ''Sommernachtstraum'' mit Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy. | Am [[6. August]] [[1949]] feiert seine erste Regiearbeit bei den [[Salzburger Festspiele]]n, Goethes ''Iphigenie auf Tauris'' im [[Landestheater]] Premiere. [[1961]] kehrte er mit einer Neuinszenierung von Goethes ''[[Faust]] I.'' im [[Großes Festspielhaus|Neuen Festspielhaus]] nach [[Salzburg]] zurück. [[1963]] folgt neben Nestroys ''Lumpazivagabundus'' (Landestheater) im umgebauten [[Kleines Festspielhaus|Kleinen Festspielhaus]] ''Faust II.''. Beide Teile des Faust bleiben bis [[1965]] im Programm. [[1966]] und [[1967]] inszeniert Lindtberg Shakespeares ''Sommernachtstraum'' mit Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy. | ||