Schneeglöckchen: Unterschied zwischen den Versionen

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Der kleine zierliche Frühjahrsgeophyt wird 10 bis 20 Zentimeter hoch und hat eine einzige weiße hängende Blüte mit  drei äußeren großen und drei kleinen inneren Blütenblättern. Die inneren Blütenblätter besitzen einen typischen geteilten grünen Fleck. Die grundständigen Blätter sind lineal und leicht bläulichgrün.   
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Der kleine zierliche Frühjahrsgeophyt wird zehn bis 20 Zentimeter hoch und hat eine einzige weiße hängende Blüte mit  drei äußeren großen und drei kleinen inneren Blütenblättern. Die inneren Blütenblätter besitzen einen typischen geteilten grünen Fleck. Die grundständigen Blätter sind lineal und leicht bläulichgrün.   
  
 
==Vorkommen==
 
==Vorkommen==
Das Schneeglöckchen gedeiht in Auwäldern und feuchten Edelholzwäldern. Es kommt von der collinen  bis zur montanen Stufe vor. Auch dieser attraktive Frühjahrsblüher ist im Land Salzburg geschützt. Es kommt an geeigneten Standorten vor allem im Flachgau vor.     
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Das Schneeglöckchen gedeiht in Auwäldern und feuchten Edelholzwäldern. Es kommt von der collinen  bis zur montanen Stufe vor. Auch dieser attraktive Frühjahrsblüher ist im [[Land Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] geschützt. Es kommt an geeigneten Standorten vor allem im [[Flachgau]] vor.     
  
 
==Quellen==
 
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Version vom 3. November 2021, 09:06 Uhr

Das Schneeglöckchen (Galanthus nivalis) ist ein typischer Frühlingsblüher und zählt zu den Narzissengewächsen.

Beschreibung

Der kleine zierliche Frühjahrsgeophyt wird zehn bis 20 Zentimeter hoch und hat eine einzige weiße hängende Blüte mit drei äußeren großen und drei kleinen inneren Blütenblättern. Die inneren Blütenblätter besitzen einen typischen geteilten grünen Fleck. Die grundständigen Blätter sind lineal und leicht bläulichgrün.

Vorkommen

Das Schneeglöckchen gedeiht in Auwäldern und feuchten Edelholzwäldern. Es kommt von der collinen bis zur montanen Stufe vor. Auch dieser attraktive Frühjahrsblüher ist im Land Salzburg geschützt. Es kommt an geeigneten Standorten vor allem im Flachgau vor.

Quellen

  • Fischer, Manfred A.; Adler, Wolfgang; Oswald, Karl: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz, 2005.
  • Wittmann, Helmut; Siebenbrunner, Apollonia; Pilsl, Peter; Heiselmayer, Paul: Verbreitungsatlas der Salzburger Gefäßpflanzen, in: Sauteria - Schriftenreihe für Systematische Botanik, Floristik und Geobotanik, Band 2, 1987