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[[1981]] gründete Pöschl in Salzburg das [[Institut für Alltagskultur]] (IAK) und arbeitete dort bis 1990 an Entwicklungsprojekten zum kulturellen, sozialen und ökonomischen Wandel in Bergbau- und Industriegebieten. Mit  Karl-Heinz Heidrich, [[Wolfgang Rainer]] und [[Herbert Struber]] gründete er [[1985]] in [[Hallein]] das [[Kulturforum Hallein]], dem sich noch [[1985]] [[Gerhard Angerer]] und [[1987]] [[Friedrich Bahner]] anschlossen.
 
[[1981]] gründete Pöschl in Salzburg das [[Institut für Alltagskultur]] (IAK) und arbeitete dort bis 1990 an Entwicklungsprojekten zum kulturellen, sozialen und ökonomischen Wandel in Bergbau- und Industriegebieten. Mit  Karl-Heinz Heidrich, [[Wolfgang Rainer]] und [[Herbert Struber]] gründete er [[1985]] in [[Hallein]] das [[Kulturforum Hallein]], dem sich noch [[1985]] [[Gerhard Angerer]] und [[1987]] [[Friedrich Bahner]] anschlossen.
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Unter Bürgermeister [[Josef Reschen]] leitete er [[1986]] bis 1989 den ersten Kulturentwicklungsplan der [[Stadt Salzburg]] und trug zur Erweiterung des Budgets der Stadt für freie Kulturförderung bei, die auch Neugründungen wie das ''[[Rockhaus]]'' oder das ''[[Literaturhaus Salzburg]]'' ermöglichte. Von [[1990]] bis [[1999]] war er Mitglied des [[Salzburger Landeskulturbeirat]]es.
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Unter Bürgermeister [[Josef Reschen]] leitete er [[1986]] bis 1989 den ersten Kulturentwicklungsplan der [[Stadt Salzburg]] und trug zur Erweiterung des Budgets der Stadt für freie Kulturförderung bei, die auch Neugründungen wie das ''[[Rockhouse]]'' oder das ''[[Literaturhaus Salzburg]]'' ermöglichte. Von [[1990]] bis [[1999]] war er Mitglied des [[Salzburger Landeskulturbeirat]]es.
    
=== International Centre for Culture and Management ===
 
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