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Das Wandbild wurde anlässlich der Generalsanierung der Volksschule [[1991]] nach einer Idee des Baumeisters Gunter Essl aus [[Anif]] angebracht. Gemalt hat es der  Kunst- und Dekorationsmaler Blasius Maurer aus [[Wagrain]].
 
Das Wandbild wurde anlässlich der Generalsanierung der Volksschule [[1991]] nach einer Idee des Baumeisters Gunter Essl aus [[Anif]] angebracht. Gemalt hat es der  Kunst- und Dekorationsmaler Blasius Maurer aus [[Wagrain]].
 
==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
Das 1,8 mal 2m große Bild befindet sich auf der ostseitigen Eingangsseite der [[Volksschule Muhr]]. Eingefasst wird es von einem  weißen Gipsstuckrahmen. Das Bild stellt die Sage vom [[Rotgüldensee]] dar. Zu sehen sind der Rotgüldensee, die umgebende Bergwelt und Bergknappen, die mit verschiedenen hölzernen Geräten das gewonnene Erz bearbeiten.  Ein Gewerke (Besitzer des Bergwerks) holt am Ufer des Sees gerade dazu aus, Gold in den See zu werfen. Im oberen Bildteil ist das Firmament dargestellt, Maria reicht, von einer Wolke umgeben, dem ankommenen Schützling (mit Flügel) die Hände. Auf der Umrandung steht "Die Sage vom Rotgüldensee" Am unteren Bildrand steht betont in dunkelbrauner Schrift: ''Der größte Reichtum ist der, den wir nicht sehen, aber tief im Herzen tragen. (Herbert Eichler)''.  
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Das 1,8 mal 2m große Bild befindet sich auf der ostseitigen Eingangsseite der [[Volksschule Muhr]]. Eingefasst wird es von einem  weißen Gipsstuckrahmen. Das Bild stellt die Sage vom [[Rotgüldensee]] dar. Zu sehen sind der Rotgüldensee, die umgebende Bergwelt und [[Bergknappen]], die mit verschiedenen hölzernen Geräten das gewonnene Erz bearbeiten.  Ein Gewerke (Besitzer des Bergwerks) holt am Ufer des Sees gerade dazu aus, Gold in den See zu werfen. Im oberen Bildteil ist das Firmament dargestellt, Maria reicht, von einer Wolke umgeben, dem ankommenen Schützling (mit Flügel) die Hände. Auf der Umrandung steht "Die Sage vom Rotgüldensee" Am unteren Bildrand steht betont in dunkelbrauner Schrift: ''Der größte Reichtum ist der, den wir nicht sehen, aber tief im Herzen tragen. (Herbert Eichler)''.  
    
==Quelle==
 
==Quelle==