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==Leben==
 
==Leben==
Josef Voithofer war der Sohn des [[Mitterberg]]er Bergknappen Martin Voithofer und seiner Frau Maria, geborene Wangler. Nach dem Besuch der [[Volksschule Goldegg|Volksschule]] arbeitete er zunächst in der [[Landwirtschaft]], bevor er [[1911]] als Oberbauarbeiter in den Dienst der [[Österreichische Bundesbahnen|k.k Staatseisenbahnen]] trat. In dieser Zeit trat er der [[SDAP|Sozialdemokratischen Partei]] bei und engagierte sich als Funktionär der Eisenbahnergewerkschaft. [[1917]] wurde er deshalb nach einer Feier zum [[1. Mai]] in [[Lend]] verhaftet und wegen Aufwiegelung angeklagt.  
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Josef Voithofer war der Sohn des [[Mitterberg]]er [[Bergknappen]] Martin Voithofer und seiner Frau Maria, geborene Wangler. Nach dem Besuch der [[Volksschule Goldegg|Volksschule]] arbeitete er zunächst in der [[Landwirtschaft]], bevor er [[1911]] als Oberbauarbeiter in den Dienst der [[Österreichische Bundesbahnen|k.k Staatseisenbahnen]] trat. In dieser Zeit trat er der [[SDAP|Sozialdemokratischen Partei]] bei und engagierte sich als Funktionär der Eisenbahnergewerkschaft. [[1917]] wurde er deshalb nach einer Feier zum [[1. Mai]] in [[Lend]] verhaftet und wegen Aufwiegelung angeklagt.  
    
In der [[Zwischenkriegszeit]] wurde er technischer Inspektor der Bundesbahnen und war in vielen Funktionen für die Arbeiterbewegung tätig, so  
 
In der [[Zwischenkriegszeit]] wurde er technischer Inspektor der Bundesbahnen und war in vielen Funktionen für die Arbeiterbewegung tätig, so