Sebastian Stöllner: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
K Textersetzung - „Ersten Weltkrieg“ durch „Ersten Weltkrieg“ |
||
| Zeile 6: | Zeile 6: | ||
[[1914]] war er Vorstandsmitglied des Freiheitlichen [[Salzburger Bauernbund]]es. | [[1914]] war er Vorstandsmitglied des Freiheitlichen [[Salzburger Bauernbund]]es. | ||
Nach dem [[ | Nach dem [[Ersten Weltkrieg]] war er vom [[3. November]] [[1918]] bis zum [[21. April]] [[1919]] Mitglied der [[Salzburger Landtag|provisorischen Landesversammlung]]. Am [[7. Juni]] [[1919]] wurde der deutsch-freiheitliche Stöllner mit den Stimmen der Christlich-Sozialen gegen die [[SPÖ|sozialdemokratische]] Mehrheit zum Bürgermeister gewählt. Bei den nächsten Wahlen am [[9. April]] [[1922]] verlor er aber sein Amt an [[Franz Kaufmann]], der dieses ein Jahr später an [[Karl Behensky]] übergab. Mit Hilfe der [[DNSAP|Nationalsozialisten]] holte er sich sein Amt [[1925]] noch einmal zurück. Aber auch seine zweite Amtszeit endete mit einem klaren Wahlsieg der Sozialdemokraten unter Behensky. Am [[25. März]] [[1928]] nahm Stöllner von der Gemeindevertretung Abschied. | ||
Unter Stöllner wurden [[1927]] die ersten Gemeindewohnungen in Maxglan errichtet. Im selben Jahr öffnete auch das größte [[Kinogeschichte in Salzburg|Kino]] außerhalb Wiens, das [[Lichtspielhaus Maxglan]], das auf Stöllners Initiative hin gebaut worden war, seine Pforten. Stöllner war Kommandant der [[Freiwillige Feuerwehr Maxglan|Freiwilligen Feuerwehr Maxglan]], später auch Ehrenkommandant und Gauinspektor der Flachgauer Feuerwehren. | Unter Stöllner wurden [[1927]] die ersten Gemeindewohnungen in Maxglan errichtet. Im selben Jahr öffnete auch das größte [[Kinogeschichte in Salzburg|Kino]] außerhalb Wiens, das [[Lichtspielhaus Maxglan]], das auf Stöllners Initiative hin gebaut worden war, seine Pforten. Stöllner war Kommandant der [[Freiwillige Feuerwehr Maxglan|Freiwilligen Feuerwehr Maxglan]], später auch Ehrenkommandant und Gauinspektor der Flachgauer Feuerwehren. | ||