Bergrettung Grödig: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „Kategorie:Kalkalpen“ durch „“ |
K Textersetzung - „Ersten Weltkrieg“ durch „Ersten Weltkrieg“ |
||
| Zeile 6: | Zeile 6: | ||
Die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für den Untersbergstock entstand in [[Fürstenbrunn]]. Weitere Meldestellen wurden beim Gasthaus Rositten, am Untersberghaus (heute [[Zeppezauerhaus]]), in [[St. Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]], in [[Gartenau]] und bei der Firma [[Leube]] eingerichtet. Parallel dazu wurde eine zweite Rettungsorganisation, die „Freiwillige Rettungsgesellschaft für den Untersberg“ in der Gemeinde Grödig aufgebaut. | Die erste spezialisierte Melde- und Einsatzstelle für den Untersbergstock entstand in [[Fürstenbrunn]]. Weitere Meldestellen wurden beim Gasthaus Rositten, am Untersberghaus (heute [[Zeppezauerhaus]]), in [[St. Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]], in [[Gartenau]] und bei der Firma [[Leube]] eingerichtet. Parallel dazu wurde eine zweite Rettungsorganisation, die „Freiwillige Rettungsgesellschaft für den Untersberg“ in der Gemeinde Grödig aufgebaut. | ||
In den [[1920er]]-Jahren kam es zur Idee des [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutscher und Oesterreichischer Alpenvereines]], dass vor dem [[ | In den [[1920er]]-Jahren kam es zur Idee des [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutscher und Oesterreichischer Alpenvereines]], dass vor dem [[Ersten Weltkrieg]] eingeführte Rettungswesen weiter auszubauen. Dadurch wurden die einzelnen Meldestellen und Rettungsorganisationen der Gemeinde Grödig zur „Freiwilligen Grödiger Rettungsgesellschaft“ vereinigt. | ||
Durch den [[Anschluss]] Österreichs an das Deutsches Reich erfolgte die Umbenennung des alpinen Rettungsdienstes in „Alpenvereins-Bergwacht“ und die Angliederung an den Heeressanitätsdienst der deutschen Wehrmacht. Die eigene Ausbildungsstätte in [[St. Johann in Tirol]] forcierte die Weiterentwicklung der Rettungstechniken und die Ausbildung der frontbefreiten Bergretter. | Durch den [[Anschluss]] Österreichs an das Deutsches Reich erfolgte die Umbenennung des alpinen Rettungsdienstes in „Alpenvereins-Bergwacht“ und die Angliederung an den Heeressanitätsdienst der deutschen Wehrmacht. Die eigene Ausbildungsstätte in [[St. Johann in Tirol]] forcierte die Weiterentwicklung der Rettungstechniken und die Ausbildung der frontbefreiten Bergretter. | ||