Museum zum Pulvermacher: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Erbaut wurde das Zuhaus [[1838]]. Es war bis nach dem Ersten Weltkrieg Aufenthaltsort und Werkstätte der Pulvermacher. | + | Erbaut wurde das Zuhaus [[1838]]. Es war bis nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] Aufenthaltsort und Werkstätte der Pulvermacher. Zum Betrieb von Schmiede, Mühle und Sägewerk wurde die Wasserkraft der beiden Bäche [[Klausbach]] und [[Mühlbach (Elsbethen)|Mühlbach]] genutzt. Urkunden, Pläne und Exponate zeigen die Arbeit der Pulvermacher. Unter den Austellungstücken befindet sich auch eine wasserbetriebene Pulvermühle, die nach einem Plan von 1867 erbaut wurde. Weiters sind eine funktionsfähige Schnapsbrennerei sowie ein Backofen im Haus untergebracht. Auch sehenswert ist der handgehackte Dachstuhl. |
| − | Zum Betrieb von Schmiede, Mühle und Sägewerk wurde die Wasserkraft der beiden Bäche Klausbach und Mühlbach genutzt. | ||
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| − | [[1970]] begann Obmann Sepp Scheibl wertvolle Kulturgüter zu sammeln und restaurieren zu lassen. | + | [[1970]] begann Obmann Sepp Scheibl wertvolle Kulturgüter zu sammeln und restaurieren zu lassen. [[1987]] wurde schließlich der [[Museumsverein Elsbethen]] gegründet und im Juli [[1990]] das jetzige Museum mit einer Austellungsfläche von ca. 300 m² eröffnet. |
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Version vom 14. Dezember 2010, 11:36 Uhr
Das Museum Zum Pulvermacher befindet sich im Zuhaus des Pulvermachergutes in Elsbethen.
Allgemeines
Erbaut wurde das Zuhaus 1838. Es war bis nach dem Ersten Weltkrieg Aufenthaltsort und Werkstätte der Pulvermacher. Zum Betrieb von Schmiede, Mühle und Sägewerk wurde die Wasserkraft der beiden Bäche Klausbach und Mühlbach genutzt. Urkunden, Pläne und Exponate zeigen die Arbeit der Pulvermacher. Unter den Austellungstücken befindet sich auch eine wasserbetriebene Pulvermühle, die nach einem Plan von 1867 erbaut wurde. Weiters sind eine funktionsfähige Schnapsbrennerei sowie ein Backofen im Haus untergebracht. Auch sehenswert ist der handgehackte Dachstuhl.
Eine Fossiliensammlung mit Funden aus der Glasenbachklamm, den Trockenen Klamm sowie dem Mühlsteingebiet runden das Angebot ab.
1970 begann Obmann Sepp Scheibl wertvolle Kulturgüter zu sammeln und restaurieren zu lassen. 1987 wurde schließlich der Museumsverein Elsbethen gegründet und im Juli 1990 das jetzige Museum mit einer Austellungsfläche von ca. 300 m² eröffnet.
Quelle
- salzburg.gv.at