Bekannte Stammzuchtbetriebe waren der Landwirtschaftsbetrieb von [[Schloss Grubhof]] in [[Lofer]], [[Gut Brandlhof|Brandlhof]] und [[Bachwinkl (Saalfelden am Steinernen Meer)|Bachwinkel]] in [[Saalfelden]] und [[Widrechtshausen]] in [[Uttendorf]], in denen zusammen mehr als 1000 Rinder gehalten wurden. Alle genannten Betriebe gehörten zur ''"Schmidtmannschen Güterdirektion"'', Besitzer war [[Hermann Schmidtmann]], Düngemittelfabrikant aus Schmalkalden in Thüringen ([[Deutschland]]). Der Erfolg dieser Betriebe führte zur Nachahmung, wobei neben anderen bedeutenden Gütern in den benachbarten Bundesländern besonders die Fürstlich Liechtensteinschen Besitzungen [[Schloss Fischhorn]] in [[Bruck an der Großglocknerstraße]], damals Bruck im Pinzgau, zu erwähnen sind. Große Stammzuchtbetriebe allein konnten die züchterische Verbesserung des Pinzgauer Rindes aber nicht auf Dauer gewährleisten. | Bekannte Stammzuchtbetriebe waren der Landwirtschaftsbetrieb von [[Schloss Grubhof]] in [[Lofer]], [[Gut Brandlhof|Brandlhof]] und [[Bachwinkl (Saalfelden am Steinernen Meer)|Bachwinkel]] in [[Saalfelden]] und [[Widrechtshausen]] in [[Uttendorf]], in denen zusammen mehr als 1000 Rinder gehalten wurden. Alle genannten Betriebe gehörten zur ''"Schmidtmannschen Güterdirektion"'', Besitzer war [[Hermann Schmidtmann]], Düngemittelfabrikant aus Schmalkalden in Thüringen ([[Deutschland]]). Der Erfolg dieser Betriebe führte zur Nachahmung, wobei neben anderen bedeutenden Gütern in den benachbarten Bundesländern besonders die Fürstlich Liechtensteinschen Besitzungen [[Schloss Fischhorn]] in [[Bruck an der Großglocknerstraße]], damals Bruck im Pinzgau, zu erwähnen sind. Große Stammzuchtbetriebe allein konnten die züchterische Verbesserung des Pinzgauer Rindes aber nicht auf Dauer gewährleisten. |