Obersaghäusl: Unterschied zwischen den Versionen

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Heute heißt es nur mehr "Saghäusl" und lediglich zwei hölzerne Anbauten ähneln jenen Bauten, die man auf historischen Fotografien sehen kann. Zwischen dem heutigen Saghäusl und dem [[Gaisbach]] sprudelt die "Saghäusl-Quelle" (Bilder folgen in den nächsten Tagen, Stand 28. August 2021).
 
Heute heißt es nur mehr "Saghäusl" und lediglich zwei hölzerne Anbauten ähneln jenen Bauten, die man auf historischen Fotografien sehen kann. Zwischen dem heutigen Saghäusl und dem [[Gaisbach]] sprudelt die "Saghäusl-Quelle" (Bilder folgen in den nächsten Tagen, Stand 28. August 2021).
  
 
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Version vom 28. August 2021, 10:05 Uhr

Im Rauriser Talmuseum im Lebensorghaus in Rauris. Links Maria Rojacher, geborene Seidl, Gattin des Ignaz Rojacher (Bild Mitte) und rechts seine Mutter Anna Rojacher, geborene Brindlinger. Darunter das Obersaghäusl von Ignaz Rojacher und rechts, Josef Donat, sein Lehrer und Förderer.

Das Obersaghäusl ist ein nicht mehr bestehendes Gebäude in der Pinzgauer Marktgemeinde Rauris.

Geschichte

Das Obersaghäusl stand im östlich des Marktzentrums verlaufenden Gaisbachtal, etwa einen Kilometer von der Pfarrkirche Rauris entfernt auf etwa 1 040 m ü. A.. Hier kam Ignaz Rojacher vulgo "Kolm Naz" am 3. April 1844 zur Welt, der spätere Goldbergbau-Besitzer und Erbauer des Observatoriums Sonnblick.

1837 hatten sich Ignaz Rojacher senior und Anna Rojacher das Obersaghäusl gekauft. Ignaz Rojacher senior war Zimmermann im Goldbergbau in Kolm-Saigurn. Durch einen Erdrutsch wurde das Obersaghäusl arg beschädigt und da die Eltern vom Nazerl nicht im Stande waren, es wieder bewohnbar zu machen, mussten sie es 1847 verkaufen und erwarben im Ort Rauris mit dem Reisnerhäusl ein neues Heim.

Heute heißt es nur mehr "Saghäusl" und lediglich zwei hölzerne Anbauten ähneln jenen Bauten, die man auf historischen Fotografien sehen kann. Zwischen dem heutigen Saghäusl und dem Gaisbach sprudelt die "Saghäusl-Quelle" (Bilder folgen in den nächsten Tagen, Stand 28. August 2021).

Weblinks

Quellen