Da ja eine der Grundaufgaben der Straße in der touristischen Erschließung der hochalpinen Region um den [[Großglockner (Berg)|Großglockner]] lag, dachte Wallack, diesen Aussichtspunkt zu erschließen. Im Juli 1934 begann Wallack mit der Trassierung dieser Straße auf das damals so genannte [[Poneck]]. Dort fiel ein Hang mit dem Namen ''Edelweißleiten'' nach Südost ab. Es entstand zunächst ein drei Meter breiter "Güterweg", wie ihn Wallack bezeichnet, mit einer Höchststeigung von 14 Prozent. Die Straße führt über 1 600 m mit sechs Kehren von 2 394 m ü. A. (Abzweigung von der Durchzugsstraße) auf 2 571 m ü. A.. Wallack hatte zehn Ausweichstellen vorgesehen. So wurde die Straße zur Edelweißspitze in nur 47 Tagen errichtet: in sechs Kehren und über 177 Höhenmetern führt sie zu einem Punkt, von dem aus man einen Rundblick auf 37 Dreitausender und - damals noch - 19 [[Gletscher]] hatte. Wallack gab ihm den Namen ''Edelweißspitze''. | Da ja eine der Grundaufgaben der Straße in der touristischen Erschließung der hochalpinen Region um den [[Großglockner (Berg)|Großglockner]] lag, dachte Wallack, diesen Aussichtspunkt zu erschließen. Im Juli 1934 begann Wallack mit der Trassierung dieser Straße auf das damals so genannte [[Poneck]]. Dort fiel ein Hang mit dem Namen ''Edelweißleiten'' nach Südost ab. Es entstand zunächst ein drei Meter breiter "Güterweg", wie ihn Wallack bezeichnet, mit einer Höchststeigung von 14 Prozent. Die Straße führt über 1 600 m mit sechs Kehren von 2 394 m ü. A. (Abzweigung von der Durchzugsstraße) auf 2 571 m ü. A.. Wallack hatte zehn Ausweichstellen vorgesehen. So wurde die Straße zur Edelweißspitze in nur 47 Tagen errichtet: in sechs Kehren und über 177 Höhenmetern führt sie zu einem Punkt, von dem aus man einen Rundblick auf 37 Dreitausender und - damals noch - 19 [[Gletscher]] hatte. Wallack gab ihm den Namen ''Edelweißspitze''. |