Josef Mauracher (Orgelbauer): Unterschied zwischen den Versionen
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Josef gründete 1880 im Jagdschlösschen Hohenbrunn bei St. Florian eine eigene Werkstatt. Am 16. März 1891 wurde ihm der Titel eines k. u. k. Hoforgelbauers verliehen. | Josef gründete 1880 im Jagdschlösschen Hohenbrunn bei St. Florian eine eigene Werkstatt. Am 16. März 1891 wurde ihm der Titel eines k. u. k. Hoforgelbauers verliehen. | ||
Nach seinem Tod wurde der Betrieb einige Monate vom Bruder Matthäus, dann von der Witwe fortgeführt, schließlich von den Söhnen Matthäus III. (* 1885; † 1954) und Anton (* 1896; † 1962) unter der Firma „Gebrüder Mauracher” gemeinsam geführt. | Nach seinem Tod wurde der Betrieb einige Monate vom Bruder Matthäus, dann von der Witwe fortgeführt, schließlich von den Söhnen Matthäus III. (* [[20. September]] [[1885]] in St. Florian, [[OÖ]]; † [[23. August]] [[1954]] in [[Linz]]) und Anton (* [[24. November]] [[1896]] in St. Florian, OÖ; † [[1962]]) unter der Firma „Gebrüder Mauracher” gemeinsam geführt. | ||
In der <span style="color:green">Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz in Hall]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> in Hall im [[Ennstal]] steht eine einmanualige Orgel mit Pedal und sechs Registern. | In der <span style="color:green">Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz in Hall]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> in Hall im [[Ennstal]] steht eine einmanualige Orgel mit Pedal und sechs Registern. | ||