Collegium Benedictinum (Gebäude): Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Gebäude des Collegium Benedictinum''' befinden sich um den [[Hof Kolleg St. Peter]] in der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter, die Klosteranlage|Klosteranlage]] der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]] in der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]]. Die Gebäude zählen wie die Gesamtanlage zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützten Objekten]] in der Stadt.
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Das '''Gebäude des Collegium Benedictinum (Kolleg St. Benedikt)''' befindet sich im St. Peter-Bezirk, im sogenannten Kollegshof, der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter, die Klosteranlage|Klosteranlage]] der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]] in der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]]. Das Gebäude zählt wie die Gesamtanlage zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützten Objekten]] in der Stadt.
  
 
== Geschichte des Gebäudes ==
 
== Geschichte des Gebäudes ==
Von [[1924]] bis [[1926]] wurden die Gebäude, die das [[Collegium Benedictinum]], das Benediktiner-Kolleg, beherbergen, nach Entwürfen des deutschen Architekten [[Peter Behrens]] von Stadtbaumeister [[Franz Wagner]] unter [[Äbte von St. Peter|Erzabt]] [[Petrus Klotz]] erbaut. Die Initialen P. K. sind mehrfach angebracht. Die Weihe des Hauses erfolgte am [[30. April]] 1926.
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Von [[1924]] bis [[1926]] wurde das Gebäude, welches das Kolleg St. Benedikt, beherbergt, nach Entwürfen des deutschen Architekten [[Peter Behrens]] von Stadtbaumeister [[Franz Wagner]] unter [[Äbte von St. Peter|Erzabt]] [[Petrus Klotz]] erbaut. Die Initialen P. K. sind mehrfach angebracht. Die Weihe des Hauses erfolgte am [[30. April]] 1926.
  
 
In der Zeit zwischen [[1939]] und [[1945]] war das Kloster enteignet, die Mönche von [[1942]] bis 1945 größtenteils aus dem Kloster vertrieben.  
 
In der Zeit zwischen [[1939]] und [[1945]] war das Kloster enteignet, die Mönche von [[1942]] bis 1945 größtenteils aus dem Kloster vertrieben.  

Version vom 14. April 2021, 17:09 Uhr

Blick in den Hof des Collegium Benedictinums in der Benediktiner-Erzabtei St. Peter vom Mönchsberg.
Lage des Collegium Benedictinum auf Googlemaps
Statue und Wandbild im Hof Kolleg St. Benedikt.
Übersichtsplan der Klosteranlage.

Das Gebäude des Collegium Benedictinum (Kolleg St. Benedikt) befindet sich im St. Peter-Bezirk, im sogenannten Kollegshof, der Klosteranlage der Benediktiner-Erzabtei St. Peter in der Altstadt der Stadt Salzburg. Das Gebäude zählt wie die Gesamtanlage zu den denkmalgeschützten Objekten in der Stadt.

Geschichte des Gebäudes

Von 1924 bis 1926 wurde das Gebäude, welches das Kolleg St. Benedikt, beherbergt, nach Entwürfen des deutschen Architekten Peter Behrens von Stadtbaumeister Franz Wagner unter Erzabt Petrus Klotz erbaut. Die Initialen P. K. sind mehrfach angebracht. Die Weihe des Hauses erfolgte am 30. April 1926.

In der Zeit zwischen 1939 und 1945 war das Kloster enteignet, die Mönche von 1942 bis 1945 größtenteils aus dem Kloster vertrieben.

Beschreibung des Gebäudes

Das Collegium Benedictinum ist ein einfaches Wohn-, Bet- und Studienhaus für Kleriker. Die Architektur wirkt im wesentlichen durch Flächen- und Raumgrößen, die Proportion und die Zweck- und Funktionsbestimmung. Über einer niedrigen kräftigen Horizontale der Gesimsteilung erhebt sich ein einfacher Zellenbau mit gut dimensionierten Fenstern. Das Gesims tragen ins Quadrat gestellte Steintore, deren Rustika der Mönchsbergwand als vierte Hofseite entspricht. [1]

Anton Faistauer gestaltete die Fresken an den beiden Fassaden im Hof.

  • "Gnadenstuhl der Dreifaltigkeit " (Unitas in Trinitate - Trinitate in Unitas), 1925.
Es zeigt auch ein Bild von Erzabt Petrus Klotz, wie er in barocker Manier von Architekt Peter Behrens den Bauplan für das Collegium Benedictinum entgegen nimmt.

Jakob Adlhart d. Ä. und Sohn) schufen 1925 ein Kollegskreuz[2], das sich in der Eingangshalle zum Kolleg befindet.

Quellen

Einzelnachweis

  1. anno.onb.ac.at/Salzburger Chronik, 30. April 1926 (Sonderbeilage)
  2. Bezeichnung lt. St. Peter in Salzburg, Ausstellungskatalog 1982, Seite 211 und 318