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Am [[31. März]] [[1992]] verkauft Arnsteiner "die modernste Skifabrik der Welt", bleibt aber dennoch hautnah am Geschehen. Seine Wohnung grenzt noch heute an die Fabrik an.  
 
Am [[31. März]] [[1992]] verkauft Arnsteiner "die modernste Skifabrik der Welt", bleibt aber dennoch hautnah am Geschehen. Seine Wohnung grenzt noch heute an die Fabrik an.  
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Am [[28. April]] [[1995]] teilt Franz Schenner, Schwiegersohn von Blizzard-Gründer Toni Arnsteiner, den Konkurs mit. Am selben Tag wird bekannt, dass [[Raiffeisen|Raiffeisen Salzburg]] seinen Minderheitsanteil nur einen Monat vor der Pleite um 70 Cent an Schenner abgegeben hat. Gläubigerschützer kritisieren das massiv. Später übernimmt Raiffeisen die Forderungen der unbesicherten Gläubiger. Das [[Land Salzburg]] steuert 1,4 Mill. Euro Zinsstützungen bei, die [[TechInvest]] (heute eine Raiffeisen-Tochter) erwirbt im Gegenzug Gründe und Betriebsgebäude.  
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Am [[28. April]] [[1995]] teilt Franz Schenner, Schwiegersohn von Blizzard-Gründer Toni Arnsteiner, den Konkurs mit. Am selben Tag wird bekannt, dass [[Raiffeisen|Raiffeisen Salzburg]] seinen Minderheitsanteil nur einen Monat vor der Pleite um 70 Cent an Schenner abgegeben hat. Gläubigerschützer kritisieren das massiv. Später übernimmt Raiffeisen die Forderungen der unbesicherten Gläubiger. Das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] steuert 1,4 Mill. Euro Zinsstützungen bei, die [[TechInvest]] (heute eine Raiffeisen-Tochter) erwirbt im Gegenzug Gründe und Betriebsgebäude.  
    
Ende September [[1996]] ist der Verkauf an den US-Sportartikelhersteller Scott perfekt. Der sichert zu, die 320 Jobs zu erhalten. Im 0ktober [[1997]] folgt das böse Erwachen: Scott will 80 Mitarbeiter kündigen. Trotz Entschuldung sei das Werk weiter defizitär, so Scott. Scott gibt im August [[1998]] die Produktion in Mittersill wieder ab. Käufer ist der Anwalt Johannes Pflaum - als Treuhänder für den Raiffeisenverband, wie sich bald herausstellt. Damit ist die Regionalbank wieder alleiniger Eigentümer von Blizzard.
 
Ende September [[1996]] ist der Verkauf an den US-Sportartikelhersteller Scott perfekt. Der sichert zu, die 320 Jobs zu erhalten. Im 0ktober [[1997]] folgt das böse Erwachen: Scott will 80 Mitarbeiter kündigen. Trotz Entschuldung sei das Werk weiter defizitär, so Scott. Scott gibt im August [[1998]] die Produktion in Mittersill wieder ab. Käufer ist der Anwalt Johannes Pflaum - als Treuhänder für den Raiffeisenverband, wie sich bald herausstellt. Damit ist die Regionalbank wieder alleiniger Eigentümer von Blizzard.