Café Central: Unterschied zwischen den Versionen
K Kat. Neustadt --> Altstadt, |
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
Das '''Café Central''' war ein [[Caféhäuser in der Stadt Salzburg|Caféhaus]] in der [[ | Das '''Café Central''' war ein [[Caféhäuser in der Stadt Salzburg|Caféhaus]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsseitigen Altstadt]] von [[Salzburg]]. | ||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
Dem älteren Bruder von [[Otto Tomaselli]], der das [[Café Bazar]] betrieb, [[Richard Tomaselli (Cafetier)|Richard Tomaselli]], gehörte seit [[1. April]] [[1905]] das Café Central in der [[Schwarzstraße]] Nr. 8, gegenüber dem Bazargebäude. [[1909]] verkaufte er es dem Kaufmann Handler. Um 200.000 Kronen, dem Geld aus diesem Kaufvertrag, erwarb er dann das Café Bazar. | Dem älteren Bruder von [[Otto Tomaselli]], der das [[Café Bazar]] betrieb, [[Richard Tomaselli (Cafetier)|Richard Tomaselli]], gehörte seit [[1. April]] [[1905]] das Café Central in der [[Schwarzstraße]] Nr. 8, gegenüber dem Bazargebäude. [[1909]] verkaufte er es dem Kaufmann Handler. Um 200.000 Kronen, dem Geld aus diesem Kaufvertrag, erwarb er dann das Café Bazar. | ||
Das [[Salzburger Volksblatt]] beschrieb in seiner Ausgabe vom [[11. April]] [[1905]] das Café: ''... Die Lambrien< | Das [[Salzburger Volksblatt]] beschrieb in seiner Ausgabe vom [[11. April]] [[1905]] das Café: ''... Die Lambrien<ref>Wandvertäfelungen, die nur bis zum Fenster reichen</ref> an den drei Wandseiten sind in Creme-Lack gehalten und zeigen reizende Relieffüllungen. Die Wände sind mit grün gestreifter Seidentapete bezogen und mit Spiegeln unterteilt. Die Fensterwand ist mit altrot gebeiztem Eichenholz unter plastischen Fenstern verschalt ...'' | ||
[[1910]] wird als Pächter des ''Cafés Central'' Franz Hamberger genannt, ab [[1914]] Eduard Kern und ab [[1916]] Karl Greißler. [[1920]] wurden dann die Räumlichkeiten umgebaut und die Allgemeine Depositenbank Wien, Filiale Salzburg, zog darin ein. | [[1910]] wird als Pächter des ''Cafés Central'' Franz Hamberger genannt, ab [[1914]] Eduard Kern und ab [[1916]] Karl Greißler. [[1920]] wurden dann die Räumlichkeiten umgebaut und die Allgemeine Depositenbank Wien, Filiale Salzburg, zog darin ein. | ||
==Fußnote== | ==Fußnote== | ||
< | <references/> | ||
== | ==Quelle== | ||
* Schriftenreihe des Vereins ''Freunde der Salzburger Geschichte'', 1995, Beitrag | * Schriftenreihe des Vereins ''Freunde der Salzburger Geschichte'', 1995, Beitrag Walburga Schobersberger: ''Vom Cafégewölb zum Literatencafé'' | ||
[[Kategorie:Cafe|Central, Café]] | [[Kategorie:Cafe|Central, Café]] | ||
| Zeile 18: | Zeile 18: | ||
[[Kategorie:nicht mehr existierende Betriebe|Central, Café]] | [[Kategorie:nicht mehr existierende Betriebe|Central, Café]] | ||
[[Kategorie:Altstadt|Central, Café]] | [[Kategorie:Altstadt|Central, Café]] | ||
[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)|Central, Café]] | |||
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Central, Café]] | [[Kategorie:Stadt Salzburg|Central, Café]] | ||
[[Kategorie:Salzburg|Central, Café]] | [[Kategorie:Salzburg|Central, Café]] | ||