Manfred Köstinger: Unterschied zwischen den Versionen
K Linkfix, + Kat. |
K Linkfix |
||
| Zeile 2: | Zeile 2: | ||
== Leben == | == Leben == | ||
Manfred Wilhelm Köstinger war der älteste von vier Söhnen des nordischen Skisportlers [[Wilhelm Köstinger | Manfred Wilhelm Köstinger war der älteste von vier Söhnen des nordischen Skisportlers [[Wilhelm Köstinger senior|Willi Köstinger]] senior. Er wuchs in Dorfgastein auf, wo er als alpiner Skirennläufer für den [[Wintersportverein Dorfgastein]] startete. Zunächst wurde er von seinem Vater trainiert, ab 1959 auch mit der Österreichischen Nationalmannschaft. Bei den österreichischen Landesmeisterschaften war der achte Rang [[1958]] seine beste Platzierung. [[1959]] nahm er erfolgreich an den Internationalen Skiwettkämpfen um den Silbernen Schneekristall in Oberwiesenthal ([[DDR]]) teil. [[1960]] wurde er in Chamonix ([[Frankreich]]) Studentenweltmeister im Abfahrtslauf. | ||
Nach der Hauptschule absolvierte Manfred Köstinger die [[Gewerbeschule Salzburg]] und studierte Architektur in Wien. Nach seinem Studium war er als Architekt in [[München]] und Bad Hofgastein tätig. Seit [[1984]] war er [[Gemeindevertreter]] in Bad Hofgastein und Vorstandsmitglied des Kur- und Tourismusverbandes Bad Hofgastein, Geschäftsführer der Kurpark GmbH und Hotelier<!-- ([[Hotel Rauscher und Paracelsus]])-->. | Nach der Hauptschule absolvierte Manfred Köstinger die [[Gewerbeschule Salzburg]] und studierte Architektur in Wien. Nach seinem Studium war er als Architekt in [[München]] und Bad Hofgastein tätig. Seit [[1984]] war er [[Gemeindevertreter]] in Bad Hofgastein und Vorstandsmitglied des Kur- und Tourismusverbandes Bad Hofgastein, Geschäftsführer der Kurpark GmbH und Hotelier<!-- ([[Hotel Rauscher und Paracelsus]])-->. | ||