Meingosus Gaelle: Unterschied zwischen den Versionen

K Textersetzung - „in Salzburg“ durch „in der Stadt Salzburg
K Textersetzung - „Erzstift St. Peter“ durch „Benediktinerstift St. Peter“
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1804 wurde Gaelle als Professor für Dogmatik und Kirchengeschichte an die [[Universität Salzburg]] berufen. 1806/07 und 1809/10 war er Dekan der theologischen Fakultät.  
1804 wurde Gaelle als Professor für Dogmatik und Kirchengeschichte an die [[Universität Salzburg]] berufen. 1806/07 und 1809/10 war er Dekan der theologischen Fakultät.  


In Salzburg hatte P. Meingosus Gaelle naturgemäß enge Beziehungen zum [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzstift St. Peter]] und brachte seinen dortigen Ordensbrüdern die Musik seiner Zeit näher.
In Salzburg hatte P. Meingosus Gaelle naturgemäß enge Beziehungen zum [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstift St. Peter]] und brachte seinen dortigen Ordensbrüdern die Musik seiner Zeit näher.


Nach der Aufhebung der Universität wurde Gaelle 1811 Superior des [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain|Wallfahrtsortes Maria Plain]]. Dort führte er auch seine Versuche zur Elektrizitätslehre fort, deren Frucht die beiden Bände seiner "Beyträge" sind.  
Nach der Aufhebung der Universität wurde Gaelle 1811 Superior des [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain|Wallfahrtsortes Maria Plain]]. Dort führte er auch seine Versuche zur Elektrizitätslehre fort, deren Frucht die beiden Bände seiner "Beyträge" sind.