Im Jahr [[1735]] ließ er ein Werk über den Wallfahrtsort Spital am Semmering in Salzburg drucken. Er bekam wegen seiner Verdienste um Mariazell vom St. Martinsberger (Pannonhalma) Abt den Titel des Abtes von Dömölk (damals Ruine) verliehen. Er begann die Ruine für sich als Einsiedelei auszubauen. Beim Bau des Brunnesns soll ein Wunder geschehen sein, dass zum Einsetzen einer Wallfahrt führte. [[1751]] wurde er als Abt abgesetzt und ins Stift Göttweig geschickt, wo er auch verstarb. | Im Jahr [[1735]] ließ er ein Werk über den Wallfahrtsort Spital am Semmering in Salzburg drucken. Er bekam wegen seiner Verdienste um Mariazell vom St. Martinsberger (Pannonhalma) Abt den Titel des Abtes von Dömölk (damals Ruine) verliehen. Er begann die Ruine für sich als Einsiedelei auszubauen. Beim Bau des Brunnesns soll ein Wunder geschehen sein, dass zum Einsetzen einer Wallfahrt führte. [[1751]] wurde er als Abt abgesetzt und ins Stift Göttweig geschickt, wo er auch verstarb. |