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Textersetzung - „Benediktinerstift St. Lamprecht“ durch „Benediktinerstift St. Lambrecht“
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'''Otto Koptick''' [[OSB]] (* ca.[[1692]] in Böhmen; † [[1755]] in Göttweig) war Professor an der [[Benediktineruniversität Salzburg]].
 
'''Otto Koptick''' [[OSB]] (* ca.[[1692]] in Böhmen; † [[1755]] in Göttweig) war Professor an der [[Benediktineruniversität Salzburg]].
 
==Leben==
 
==Leben==
Otto Koptick (auch: Koptik) trat in der [[Benediktinerstift St. Lamprecht|Abtei St. Lambrecht]] dem Benediktinerorden bei. Von  1733 bis 1735 unterrichtete er an der Salzburger Universität Philosophie, 1734 bis 1739 an der theologischen Fakultät Kontroverstheologie. 1735/36 war er [[Dekane der Theologischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg|Dekan der theologischen Fakultät]].
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Otto Koptick (auch: Koptik) trat in der [[Benediktinerstift St. Lambrecht|Abtei St. Lambrecht]] dem Benediktinerorden bei. Von  1733 bis 1735 unterrichtete er an der Salzburger Universität Philosophie, 1734 bis 1739 an der theologischen Fakultät Kontroverstheologie. 1735/36 war er [[Dekane der Theologischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg|Dekan der theologischen Fakultät]].
    
Im Jahr  [[1735]] ließ er ein Werk über den Wallfahrtsort Spital am Semmering in Salzburg drucken. Er bekam  wegen seiner Verdienste um Mariazell vom St. Martinsberger (Pannonhalma) Abt den Titel des Abtes von Dömölk (damals Ruine) verliehen. Er begann die Ruine für sich als Einsiedelei auszubauen. Beim Bau des Brunnesns soll ein Wunder geschehen sein, dass zum Einsetzen einer Wallfahrt führte. [[1751]] wurde er als Abt abgesetzt und ins Stift Göttweig geschickt, wo er auch verstarb.
 
Im Jahr  [[1735]] ließ er ein Werk über den Wallfahrtsort Spital am Semmering in Salzburg drucken. Er bekam  wegen seiner Verdienste um Mariazell vom St. Martinsberger (Pannonhalma) Abt den Titel des Abtes von Dömölk (damals Ruine) verliehen. Er begann die Ruine für sich als Einsiedelei auszubauen. Beim Bau des Brunnesns soll ein Wunder geschehen sein, dass zum Einsetzen einer Wallfahrt führte. [[1751]] wurde er als Abt abgesetzt und ins Stift Göttweig geschickt, wo er auch verstarb.

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