Leonhard Tribuser: Unterschied zwischen den Versionen
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Er war Webermeister und wurde am [[22. Februar]] [[1928]] von dem [[Sinning]]er Bauernehepaar Ambros und Gertraud Tribuser adoptiert.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/leogang/TFBX/?pg=31 Taufbuch der Pfarre Leogang, Band X, S. 26.]</ref> | Er war Webermeister und wurde am [[22. Februar]] [[1928]] von dem [[Sinning]]er Bauernehepaar Ambros und Gertraud Tribuser adoptiert.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/leogang/TFBX/?pg=31 Taufbuch der Pfarre Leogang, Band X, S. 26.]</ref> | ||
Nachdem er bereits in der Zeit des [[Ständestaat]]es im Gemeinderat von [[Leogang]] ektiv war, wurde er [[1947]] [[ÖVP]]-Ortsparteiobmann und | Nachdem er bereits in der Zeit des [[Ständestaat]]es im Gemeinderat von [[Leogang]] ektiv war, wurde er [[1947]] [[ÖVP]]-Ortsparteiobmann und infolge der [[Gemeindevertretungswahlen 1949 (Pinzgau)|Gemeindevertretungswahlen]] [[1949]], in denen er dem amtierenden Bürgermeister [[Josef Neumayer]] vorgereiht wurde, zum Bürgermeister von Leogang gewählt. In seine Amtszeit fiel der Bau der Wasserleitung sowie die Errichtung des neuen Schulhauses der [[Volksschule Hütten]] ([[1956]]) und die Renovierung des Schulhauses der [[Volksschule Leogang]]. | ||
[[1964]] übergab er das Bürgermeisteramt seinem Nachfolger [[Albert Steidl (Politiker)|Albert Steidl]]. | [[1964]] übergab er das Bürgermeisteramt seinem Nachfolger [[Albert Steidl (Politiker)|Albert Steidl]]. | ||