Friedhof Gnigl: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Friedhof besteht an dieser Stelle seit [[1696]]. [[1963]] wurde dieser Friedhof neben der Kirche zur drittenmal erweitert. Eine Seltenheit im Stadtgebiet ist die erhaltene Totenkapelle im Friedhof mit seinem Allerseelen-Kulissenaltar und mit fein beschrifteten Totenschädeln, die in Holzkästchen aufbewahrt sind. | Der Friedhof besteht an dieser Stelle seit [[1696]]. [[1963]] wurde dieser Friedhof neben der Kirche zur drittenmal erweitert. Eine Seltenheit im Stadtgebiet ist die erhaltene Totenkapelle im Friedhof mit seinem Allerseelen-Kulissenaltar und mit fein beschrifteten Totenschädeln, die in Holzkästchen aufbewahrt sind. | ||
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| + | Datei:Erinnerungstafel an die im II.Weltkrieg Gefallenen aus Gnigl.jpg|Erinnerungstafel an die im II.Weltkrieg Gefallenen aus Gnigl | ||
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==Quellen== | ==Quellen== | ||
*andere Salzburgwiki Einträge | *andere Salzburgwiki Einträge | ||
Version vom 24. Oktober 2010, 18:09 Uhr
Der Gnigler Friedhof ist unmittelbar neben der Pfarrkirche im Salzburger Stadtteil Gnigl angesiedelt und hat in einem römerzeitlichen und einer bajuwarischen Reihengrabstätte würdige Vorfahren.
Der Friedhof besteht an dieser Stelle seit 1696. 1963 wurde dieser Friedhof neben der Kirche zur drittenmal erweitert. Eine Seltenheit im Stadtgebiet ist die erhaltene Totenkapelle im Friedhof mit seinem Allerseelen-Kulissenaltar und mit fein beschrifteten Totenschädeln, die in Holzkästchen aufbewahrt sind.
An der der Kirche abgewandten Seite befindet sich an der alten Kirchhofmauer eine Gruftreihe, in denen sich u. a. folgende Grabstätten befinden:
- Karl Freiherr von Schwarz (1817 - 1898)
- Hofrat Dr. Emanuel Czuber, Univ. Prof. der Technischen Universität in Wien, (1851 - 1925) und seine Frau Berta
- Familiengrab der Familien Toncic-Sorinj von Schmielerloew und de Plason de la Woerstyne.
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Quellen
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