Bezirksgericht Mittersill: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Gerichtsbarkeit im Raum [[Mittersill]] geht auf das Jahr [[1292]] zurück. | Das heutige Gerichtsgebäude stammt aus dem Jahr [[1883]], es wurde zuletzt [[1978]] generalsaniert. | ||
Die Gerichtsbarkeit im Raum [[Mittersill]] geht auf das Jahr [[1292]] zurück. Damals war es eines der [[Pfleggericht]]e im [[Erzstift]]. Ein Antrag des später entstandenen Bezirksgerichts löste [[1825]] eine Verwechslung aus, die zum Bau des [[Mallnitzer Tauernhauses]] südlich des [[Gasteinertal]]s in [[Kärnten]] führte. | |||
Das BG Mittersill wurde mit [[31. Dezember]] [[2004]] aufgelöst und seine Sprengel [[Bramberg am Wildkogel]], [[Hollersbach im Pinzgau]], [[Krimml]], [[Mittersill]], [[Neukirchen am Großvenediger]], [[Niedernsill]], [[Stuhlfelden]], [[Uttendorf]] und [[Wald im Pinzgau]] dem [[Bezirksgericht Zell am See]] zugewiesen. Am Schluss betreute das Bezirksgericht ca. 8 000 Fälle pro Jahr und war für gut 23 000 Personen zuständig. | Das BG Mittersill wurde mit [[31. Dezember]] [[2004]] aufgelöst und seine Sprengel [[Bramberg am Wildkogel]], [[Hollersbach im Pinzgau]], [[Krimml]], [[Mittersill]], [[Neukirchen am Großvenediger]], [[Niedernsill]], [[Stuhlfelden]], [[Uttendorf]] und [[Wald im Pinzgau]] dem [[Bezirksgericht Zell am See]] zugewiesen. Am Schluss betreute das Bezirksgericht ca. 8 000 Fälle pro Jahr und war für gut 23 000 Personen zuständig. | ||