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Seine Witwe und sein Sohn kehrten nach Salzburg zurück, wo sie, genau wie der 1969 überführte Kollinsky, nach ihrem jeweiligen eigenen Ableben ihre letzte Ruhestätte auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] fanden. | Seine Witwe und sein Sohn kehrten nach Salzburg zurück, wo sie, genau wie der 1969 überführte Kollinsky, nach ihrem jeweiligen eigenen Ableben ihre letzte Ruhestätte auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] fanden. | ||
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* [http://www.stolpersteine-salzburg.at/de/orte_und_biographien?victim=Kollinsky,Fritz Stolperstein: Fritz Kollinsky] | * [http://www.stolpersteine-salzburg.at/de/orte_und_biographien?victim=Kollinsky,Fritz Stolperstein: Fritz Kollinsky] | ||
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Version vom 19. Januar 2021, 04:32 Uhr
Fritz (Friedrich Moritz Michael) Kollinsky (* 23. Oktober 1875 in Prag; † 29. August 1945 in Berlin an den Folgen von Zwangsarbeit) war ein aus Salzburg deportiertes Opfer des Nationalsozialismus.
Leben
Fritz Kollinsky gehörte dem jüdischen Glauben an, war verheiratet und hatte einen Sohn. 1930 erwarb seine Frau in Maxglan in der Moosstraße Nr. 7 eine Villa, in welcher die Familie von 1931 bis 1938 lebte. 1938 wurde die Familie den Schikanen der Nationalsozialisten ausgeliefert und musste daher nach Berlin flüchten. Dort wurde Kollinsky zur Zwangsarbeit eingeteilt. An den Folgen dieser starb er im August 1945 in Berlin.
Seine Witwe und sein Sohn kehrten nach Salzburg zurück, wo sie, genau wie der 1969 überführte Kollinsky, nach ihrem jeweiligen eigenen Ableben ihre letzte Ruhestätte auf dem Salzburger Kommunalfriedhof fanden.
Zum Andenken an Kollinsky wurde am 28. September 2017 in der Moosstraße Nr. 17 ein Stolperstein verlegt.