Langwied: Unterschied zwischen den Versionen

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Am Rande der Linzer Reichsstraße befanden sich um [[1830]] folgende einzelnen Handwerkshäuser und Bauerngüter: Panzlwiesen, Sockenmacher, Stöcklschneider, Maurermeister, Zimmermeister, Zirarimaier, Engelhäusel, Teufelgütl, die Gehöfte Maier und Bäck (mit Mühle), Sticklberg und Edt. Vor [[1920]] stand abseits der Straße auch ein einsamer alter Ziegelofen.
Am Rande der Linzer Reichsstraße befanden sich um [[1830]] folgende einzelnen Handwerkshäuser und Bauerngüter: Panzlwiesen, Sockenmacher, Stöcklschneider, Maurermeister, Zimmermeister, Zirarimaier, Engelhäusel, Teufelgütl, die Gehöfte Maier und Bäck (mit Mühle), Sticklberg und Edt. Vor [[1920]] stand abseits der Straße auch ein einsamer alter Ziegelofen.


Der Raum von Langwied wurde [[1939]] in die Stadt Salzburg eingemeindet. Die ersten Siedlungshäuser wurden hier um [[1950]] errichtet. Im wesentlichen entstand der junge Stadtteil dann zwischen [[1960]] und [[1985]]. Die letzten Erweiterungen dieses jungen Siedlungsraumes liegen dabei nur wenige Jahre zurück. Am [[1. August]] [[1957]] wurde die neue [[Obus]]linie nach Langwied eröffnete und ersparte den Bewohnern einen zwanzigmüntigen Fußmarsch bis zur nächsten Haltestelle in [[Gnigl]].
Der Raum von Langwied wurde [[1939]] in die Stadt Salzburg eingemeindet. Die ersten Siedlungshäuser wurden hier um [[1950]] errichtet. Im wesentlichen entstand der junge Stadtteil dann zwischen [[1960]] und [[1985]]. Die letzten Erweiterungen dieses jungen Siedlungsraumes liegen dabei nur wenige Jahre zurück. Am [[1. August]] [[1957]] wurde die neue [[Obus]]linie nach Langwied eröffnet und ersparte den Bewohnern einen zwanzigmüntigen Fußmarsch bis zur nächsten Haltestelle in [[Gnigl]].


[[Datei:Gnigl, St. Severin.jpg|thumb|neue Pfarrkirche St. Severin in Gnigl]]
[[Datei:Gnigl, St. Severin.jpg|thumb|neue Pfarrkirche St. Severin in Gnigl]]