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In Koppl gibt es zwei katholische Kirchen, die [[Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren]] und die [[Kirche zum hl. Kreuz und zur hl. Elisabeth]] in Guggenthal. | In Koppl gibt es zwei katholische Kirchen, die [[Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren (Koppl)Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren]] und die [[Kirche zum hl. Kreuz und zur hl. Elisabeth]] in Guggenthal. | ||
== Geschichte ==</noinclude> | == Geschichte ==</noinclude> | ||
Die erste Erwähnung der [[Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren|Kirche]] Koppls findet sich im [[13. Jahrhundert]]. Als Ausgangsort der Ansiedlung kann die um 1200 bzw. 1299 nachgewiesene [[Burg Poschenstein]] bzw. [[Burg Nockstein]] betrachtet werden, deren Ruine östlich des heutigen Pfarrhofes (150 Schritte) bestanden hat.<ref>Salzburger Chronik für Stadt und Land 14. Dezember 1931, Seite 3</ref> Die heutige Pfarrkirche wurde [[1511]] als Burgkapelle der ''Herren von Nockstein'' bezeichnet, [[1514]] wurde sie dem [[Kollegiatstift Seekirchen]] inkorporiert. Zur Kirche gab es auch [[Wallfahrt]]en aus den umgebenden Gemeinden, Kultgegenstand war dabei die lebensgroße „''Ecce Homo''“-Statue in der Vorhalle. Als [[Votiv#Krankheitsvotive|Krankheitsvotiv]] wurden Lungeln aus Holz dargebracht.<ref>Gustav Gugitz: ''Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch''. Ein topographisches Handbuch zur religiösen Volkskunde in fünf Bänden, Wien 1958, Band 5, S. 178.</ref><noinclude> | Die erste Erwähnung der [[Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren|Kirche]] Koppls findet sich im [[13. Jahrhundert]]. Als Ausgangsort der Ansiedlung kann die um 1200 bzw. 1299 nachgewiesene [[Burg Poschenstein]] bzw. [[Burg Nockstein]] betrachtet werden, deren Ruine östlich des heutigen Pfarrhofes (150 Schritte) bestanden hat.<ref>Salzburger Chronik für Stadt und Land 14. Dezember 1931, Seite 3</ref> Die heutige Pfarrkirche wurde [[1511]] als Burgkapelle der ''Herren von Nockstein'' bezeichnet, [[1514]] wurde sie dem [[Kollegiatstift Seekirchen]] inkorporiert. Zur Kirche gab es auch [[Wallfahrt]]en aus den umgebenden Gemeinden, Kultgegenstand war dabei die lebensgroße „''Ecce Homo''“-Statue in der Vorhalle. Als [[Votiv#Krankheitsvotive|Krankheitsvotiv]] wurden Lungeln aus Holz dargebracht.<ref>Gustav Gugitz: ''Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch''. Ein topographisches Handbuch zur religiösen Volkskunde in fünf Bänden, Wien 1958, Band 5, S. 178.</ref><noinclude> | ||
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == | == Kultur und Sehenswürdigkeiten == | ||
<!-- === Aussichtspunkte === --> | <!-- === Aussichtspunkte === --> | ||