Friedrich Höfner: Unterschied zwischen den Versionen
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Friedrich Höfner war der Sohn des | Friedrich Höfner war der Sohn des [[Frühgeschichte des Salzburger Medizinalwesens#Die Wundärzte|Wundarzt]]es und Medizinalchirurgen [[Valentin Höfner (junior)|Valentin Höfner]] jun. (* 1806; † 1845) und seiner Frau Anna, der Tochter des Abtenauer Medizinalchirurgen [[Rochus Hinterberger]].<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/abtenau/TFBVIII/?pg=272 Taufbuch der Pfarre Abtenau, Band VIII, S. 537.]</ref> | ||
Nach seiner Matura in Salzburg studierte er Jus an der Universität Wien, wo er auch promovierte. Dann war er zunächst bei Rechtsanwalt Dr. [[Adolf Gstirner]] im [[Pongau]], dann bei Dr. Mayr in Steyr tätig. [[1865]] wurde er als Rechtskonsulent und Kassier an die Waffenfabrik ''Josef und Franz Werndl & Comp., Waffenfabrik und Sägemühle'' geholt. Diese wurde [[1869]] in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und nannte sich seither ''Österreichische Waffenfabriks-Gesellschaft''. | Nach seiner Matura in Salzburg studierte er Jus an der Universität Wien, wo er auch promovierte. Dann war er zunächst bei Rechtsanwalt Dr. [[Adolf Gstirner]] im [[Pongau]], dann bei Dr. Mayr in Steyr tätig. [[1865]] wurde er als Rechtskonsulent und Kassier an die Waffenfabrik ''Josef und Franz Werndl & Comp., Waffenfabrik und Sägemühle'' geholt. Diese wurde [[1869]] in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und nannte sich seither ''Österreichische Waffenfabriks-Gesellschaft''. | ||