Clepsis consimilana: Unterschied zwischen den Versionen
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''C. consimilana'' wurde im Jahr 2012 erstmals in einem Garten in [[Gnigl]] am Rand der [[Stadt Salzburg]] (Zone Ia nach Embacher et al. 2011) für die Landesfauna nachgewiesen, wird hier aber seitdem jedes Jahr in wenigen Exemplaren gefunden. 2013 gelang Heimo Nelwek dann auch ein Fund im [[Bluntautal]] (Zone II, [[Nördliche Kalkalpen]]). Die beiden Fundorte liegen in rund 435 m bzw. 550 [[M ü. A.|m Höhe]]. Neben dem Vorkommen im Siedlungsraum ist über den natürlichen Lebensraum in Salzburg nichts bekannt ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015). Razowski (2001) gibt für Mitteleuropa Laubwälder, vor allem deren Ränder und Lichtungen, sowie Obstkulturen und Gärten als Lebensraum an. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fliegen in einer Generation im Jahr im Juni und Juli. | ''C. consimilana'' wurde im Jahr 2012 erstmals in einem Garten in [[Gnigl]] am Rand der [[Stadt Salzburg]] (Zone Ia nach Embacher et al. 2011) für die Landesfauna nachgewiesen, wird hier aber seitdem jedes Jahr in wenigen Exemplaren gefunden. 2013 gelang Heimo Nelwek dann auch ein Fund im [[Bluntautal]] (Zone II, [[Nördliche Kalkalpen]]). Die beiden Fundorte liegen in rund 435 m bzw. 550 [[M ü. A.|m Höhe]]. Neben dem Vorkommen im Siedlungsraum ist über den natürlichen Lebensraum in Salzburg nichts bekannt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015). Razowski (2001) gibt für Mitteleuropa Laubwälder, vor allem deren Ränder und Lichtungen, sowie Obstkulturen und Gärten als Lebensraum an. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fliegen in einer Generation im Jahr im Juni und Juli. | ||
==Biologie und Gefährdung== | ==Biologie und Gefährdung== | ||