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Der '''Plan''' für die Kirche stammt vom Salzburger Architekturbüro Dipl. Ing. Erio K. Hofmann, in Zusammenarbeit mit Arch. Dipl. Ing. Albert Rothenthal. Als Grundidee wurde das Motiv des Zeltes aufgenommen, entsprechend dem Kirchenbild des II. Vatikanischen Konzils vom „pilgernden Gottesvolk“. Diese Vorstellung drückt sich vor allem in der Konstruktion mit Leimbindern aus Fichtenholz aus.
 
Der '''Plan''' für die Kirche stammt vom Salzburger Architekturbüro Dipl. Ing. Erio K. Hofmann, in Zusammenarbeit mit Arch. Dipl. Ing. Albert Rothenthal. Als Grundidee wurde das Motiv des Zeltes aufgenommen, entsprechend dem Kirchenbild des II. Vatikanischen Konzils vom „pilgernden Gottesvolk“. Diese Vorstellung drückt sich vor allem in der Konstruktion mit Leimbindern aus Fichtenholz aus.
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== Künstlerische Ausgestaltung ==
 
== Künstlerische Ausgestaltung ==
    
Der erste Beitrag zur '''künstlerischen Ausgestaltung''' kam vom akadem. Maler Richard Hirschbäck aus Zell am See. Er lieferte für die zwei Giebelfenster und die drei Glastüren zum Atrium die Entwürfe, die in einfachen geometrischen Formen gehalten sind. Das nordöstliche Giebelfenster ist, entsprechend der Richtung des Sonnenaufgangs, in kühlen Farben gehalten, das südwestliche Fenster trägt die Farben des Sonnenuntergangs, gelb, rot und gold. Die Symbolzahl „drei“ begegnet uns in den drei Türen, die ins Atrium führen. Sie sind gestaltet auf der Basis der drei geometrischen Grundmuster, Quadrat, Kreis und Dreieck, und symbolisieren Glaube, Hoffnung und Liebe, oder auch die Dreieinigkeit Gottes. Die Glasfachwerkstätte Schlierbach führte die Arbeiten aus.  
 
Der erste Beitrag zur '''künstlerischen Ausgestaltung''' kam vom akadem. Maler Richard Hirschbäck aus Zell am See. Er lieferte für die zwei Giebelfenster und die drei Glastüren zum Atrium die Entwürfe, die in einfachen geometrischen Formen gehalten sind. Das nordöstliche Giebelfenster ist, entsprechend der Richtung des Sonnenaufgangs, in kühlen Farben gehalten, das südwestliche Fenster trägt die Farben des Sonnenuntergangs, gelb, rot und gold. Die Symbolzahl „drei“ begegnet uns in den drei Türen, die ins Atrium führen. Sie sind gestaltet auf der Basis der drei geometrischen Grundmuster, Quadrat, Kreis und Dreieck, und symbolisieren Glaube, Hoffnung und Liebe, oder auch die Dreieinigkeit Gottes. Die Glasfachwerkstätte Schlierbach führte die Arbeiten aus.  
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=== Altarraum ===
 
=== Altarraum ===
Anonymer Benutzer