Ludwig Klanner: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Jänner [[1923]] wechselte Klanner als Schulleiter an die [[Volksschule St. Gilgen]], an der er bis [[1929]] tätig war. In St. Gilgen übernahm er auch die Leitung des [[Kirchenchor St. Gilgen|Kirchenchors]] und die Reorganisation des Streichorchesters und bis [[1926]] die Organistenstelle. | Im Jänner [[1923]] wechselte Klanner als Schulleiter an die [[Volksschule St. Gilgen]], an der er bis [[1929]] tätig war. In St. Gilgen übernahm er auch die Leitung des [[Kirchenchor St. Gilgen|Kirchenchors]] und die Reorganisation des Streichorchesters und bis [[1926]] die Organistenstelle. | ||
Seit [[1911]] war er verheiratet mit Wilhelmine, der Tochter des Burgkirchener Oberlehrers Franz Schmidhuber. Sein gleichnamiger Sohn Ludwig Klanner (* 3. Jänner 1914 in St. Koloman)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/st-koloman/TFBVI/?pg=16 Taufbuch der Pfarre St. Koloman, Band VI, S. 12.]</ref> war ebenfalls [[Volksschule Bramberg am Wildkogel|Volksschullehrer]]. Er verstarb [[1944]] als Angehöriger der [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. | |||
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[[Kategorie:St. Gilgen]] | [[Kategorie:St. Gilgen]] | ||
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[[Kategorie:Oberösterreich]] | |||
[[Kategorie:Geboren 1880]] | [[Kategorie:Geboren 1880]] | ||