Harald Ertl: Unterschied zwischen den Versionen
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== Leben == | == Leben == | ||
Der als Sohn eines Bauingenieurs zur Welt gekommene Zeller hatte während eines Internatsaufenthalts in Bad Aussee, [[Steiermark| | Der als Sohn eines Bauingenieurs zur Welt gekommene Zeller hatte während eines Internatsaufenthalts in <span style="color:green">Bad Aussee</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Bad Aussee]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref>, [[Steiermark|Steirisches]] [[Salzkammergut]] Helmut Marko und [[Jochen Rindt]], zwei ebenfalls spätere Rennfahrer, als Schulkameraden. Die Familie zog dann 1964 aus beruflichen Gründen nach Mannheim, Bundesrepublik Deutschland, wo Ertl sein Abitur (Matura) machte und in Karlsruhe Betriebswirtschaftslehre studierte. | ||
=== Sportliche Karriere=== | === Sportliche Karriere === | ||
1969 kaufte er sich mit geliehenem Geld einen [[Austro Vau]], mit dem er im selben Jahr sechs Siege feierte. Es folgten in verschiedenen Rennserien Erfolge (Formel-V-Europapokal, Formel 3, Tourenwagen-Europameisterschaft, Deutsche Rundstreckenmeisterschaft sowie Formel 2). 1975 begann er im Formel-1-Zirkus mitzumischen. Schon ein Jahr vorher, 1974, erhielt Ertl die deutsche Rennfahrerlizenz. Damit war er gemäß dem "Fédération Internationale de l’Automobile" (FIA)-Sportgesetz ''Deutscher''. | 1969 kaufte er sich mit geliehenem Geld einen [[Austro Vau]], mit dem er im selben Jahr sechs Siege feierte. Es folgten in verschiedenen Rennserien Erfolge (Formel-V-Europapokal, Formel 3, Tourenwagen-Europameisterschaft, Deutsche Rundstreckenmeisterschaft sowie Formel 2). 1975 begann er im Formel-1-Zirkus mitzumischen. Schon ein Jahr vorher, 1974, erhielt Ertl die deutsche Rennfahrerlizenz. Damit war er gemäß dem "Fédération Internationale de l’Automobile" (FIA)-Sportgesetz ''Deutscher''. | ||