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Seit Jahren wurde in der Stadt Salzburg eine Diskussion über die Überwachung der Einhaltung des Park- und Einfahrtverbots in der Fußgängerzone geführt. Da gab es Unbelehrbare, die mit ihrem Luxusauto bis buchstäblich vor die Terrasse des [[Café Tomaselli]]s fuhren, um Kaffee zu trinken, Parkende in der [[Sigmund-Haffner-Gasse]] und Eilige, die vom [[Sigmundstor]] an den [[Salzburger Festspielhäuser]]n einfach durch die [[Altstadt]] an den [[Rudolfskai]] fuhren, um dem stockenden Verkehr auszuweichen. | Seit Jahren wurde in der Stadt Salzburg eine Diskussion über die Überwachung der Einhaltung des Park- und Einfahrtverbots in der Fußgängerzone geführt. Da gab es Unbelehrbare, die mit ihrem Luxusauto bis buchstäblich vor die Terrasse des [[Café Tomaselli]]s fuhren, um Kaffee zu trinken, Parkende in der [[Sigmund-Haffner-Gasse]] und Eilige, die vom [[Sigmundstor]] an den [[Salzburger Festspielhäuser]]n einfach durch die [[Altstadt]] an den [[Rudolfskai]] fuhren, um dem stockenden Verkehr auszuweichen. | ||
Dann entschloss sich der Magistrat, versenkbare Poller zu installieren. 612.000 Euro kostete die Errichtung der 36 Poller, die mittels Fernbedienung ein- und ausgefahren werden können. | Dann entschloss sich der Magistrat, versenkbare Poller zu installieren. 612.000 Euro kostete die Errichtung der 36 Poller, die mittels Fernbedienung ein- und ausgefahren werden können. Verantwortlicher Projektleiter beim Magistrat ist [[Christian Morgner]]. | ||
==Pro und Contra== | ==Pro und Contra== | ||