Mariazellerkapelle: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1215]] wurde die Kapelle von Herzog Leopold VI. von [[Österreich]], dem Glorreichen, zu Ehren der hl. Katharina (eine der 14 Nothelfer) [[Stiftskeller St. Peter#Geschichte|gestiftet]]. Der schlichte Bau ist ein [[Romanik|romanischer]] Saalbau<ref>Reinhard Weidl: ''Die Kirchen der Stadt Salzburg'', Verlag St. Peter, 1. Auflage, 1987, Seite 15</ref> mit zwei Jochen und einer halbrunden Apsis errichtet, an der Außenwand eine vermauerte [[Marmor]]<u></u>platte mit dem der Jahreszahl [[1227]] an das Weihedatum der Kapelle erinnernd. | [[1215]] wurde die Kapelle von Herzog Leopold VI. von [[Österreich]], dem Glorreichen, zu Ehren der hl. Katharina (eine der 14 Nothelfer) [[Stiftskeller St. Peter#Geschichte|gestiftet]]. Der schlichte Bau ist ein [[Romanik|romanischer]] Saalbau<ref>Reinhard Weidl: ''Die Kirchen der Stadt Salzburg'', Verlag St. Peter, 1. Auflage, 1987, Seite 15</ref> mit zwei Jochen und einer halbrunden Apsis errichtet, an der Außenwand eine vermauerte [[Marmor]]<u></u>platte mit dem der Jahreszahl [[1227]] an das Weihedatum der Kapelle erinnernd. | ||
Sie wurde am [[8. Mai]] 1227 von [[Rüdiger von Bergheim|Rüdiger]], dem ersten [[Bischof von Chiemsee]] zu Ehren der hl. Katharina, der hl. Servatius und dem hl. Antonius geweiht. | Sie wurde am [[8. Mai]] 1227 von [[Rüdiger von Bergheim|Rüdiger]], dem ersten [[Bischof von Chiemsee]] zu Ehren der hl. Katharina, der hl. Servatius und dem hl. Antonius geweiht. | ||
Die Apsis hat drei Rundbogenfenster, dazwischen sind zwei schlanke Halbsäulen und darüber verläuft eine Blendarkade aus kleinen Rundbogen. | Die Apsis hat drei Rundbogenfenster, dazwischen sind zwei schlanke Halbsäulen und darüber verläuft eine Blendarkade aus kleinen Rundbogen. | ||