Siegmund von Helmreichen zu Brunfeld: Unterschied zwischen den Versionen

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Virgil von Helmreichen zu Brunfeld war der Sohn seines gleichnamigen Vaters [[Virgil von Helmreichen zu Brunfeld (senior)|Virgil von Helmreichen zu Brunfeld]] (* [[24. Jänner]] [[1722]]; † [[14. Mai]] [[1803]] in Salzburg) und seiner Frau Johanna, geborene Peter (* [[1782]]; † [[24. Oktober]] [[1866]] in der Stadt Salzburg).
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Siegmund von Helmreichen zu Brunfeld war der Sohn seines gleichnamigen Vaters [[Virgil von Helmreichen zu Brunfeld (senior)|Virgil von Helmreichen zu Brunfeld]] (* [[24. Jänner]] [[1722]]; † [[14. Mai]] [[1803]] in Salzburg) und seiner Frau Johanna, geborene Peter (* [[1782]]; † [[24. Oktober]] [[1866]] in der Stadt Salzburg).
  
 
Er absolvierte die Bergakademie in Schemnitz, slowakisch ''Banská Štiavnica'', und wurde [[1843]] Bergverwalter in [[Böckstein]].
 
Er absolvierte die Bergakademie in Schemnitz, slowakisch ''Banská Štiavnica'', und wurde [[1843]] Bergverwalter in [[Böckstein]].

Version vom 16. August 2020, 07:36 Uhr

Siegmund von Helmreichen zu Brunfeld (* 5. Jänner 1808 in der Stadt Salzburg; † 7. August 1873 in Bergheim), k.k. Bergrat und Leiter des Bergwerkes in Idria (Krain).

Leben

Siegmund von Helmreichen zu Brunfeld war der Sohn seines gleichnamigen Vaters Virgil von Helmreichen zu Brunfeld (* 24. Jänner 1722; † 14. Mai 1803 in Salzburg) und seiner Frau Johanna, geborene Peter (* 1782; † 24. Oktober 1866 in der Stadt Salzburg).

Er absolvierte die Bergakademie in Schemnitz, slowakisch Banská Štiavnica, und wurde 1843 Bergverwalter in Böckstein.

1849 trat er in die Dienste des Herzogs von Modena, um dort verschiedene Bergbauunternehmungen einzurichten.

1853 wurde er als k.k. Bergrat Leiter des Bergwerkes in Idria (Krain) und kehrte nach seiner Pensionierung nach Salzburg zurück.

Am 7. August 1873 ertrank er beim Baden in der Salzach bei Bergheim.

Quelle