Hubert Spannring: Unterschied zwischen den Versionen
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Ab 1886 wirkte er als Lehrer an der Fachschule für Holzindustrie in Villach ([[Kärnten]]). 1903 übernahm er die Leitung der Fachschule für Zeichnen und Modellieren in St. Ulrich (Ortisei) in [[Südtirol]], 1907 wurde er Direktor der [[Bildhauerschule Hallein|Fachschule für Holz- und Steinbearbearbeitung]] in [[Hallein]]. Diese modernisierte er grundlegend. | Ab 1886 wirkte er als Lehrer an der Fachschule für Holzindustrie in Villach ([[Kärnten]]). 1903 übernahm er die Leitung der Fachschule für Zeichnen und Modellieren in St. Ulrich (Ortisei) in [[Südtirol]], 1907 wurde er Direktor der [[Bildhauerschule Hallein|Fachschule für Holz- und Steinbearbearbeitung]] in [[Hallein]]. Diese modernisierte er grundlegend. | ||
[[1915]] trat er in den Ruhestand und übersiedelte nach Salzburg. Hier betrieb er mit seiner Tochter [[Luise Spannring|Luise]] (* 1894 | [[1915]] trat er in den Ruhestand und übersiedelte nach Salzburg. Hier betrieb er mit seiner Tochter [[Luise Spannring|Luise]] (* 1894 Villach) eine Werkstätte. Er führte Grabdenkmäler, Porträtmedaillons und –büsten in verschiedenen Materialien (Holz, Gips, Stein, Terrakotta) aus, darunter das Denkmal für den Landesverteidiger [[Joseph Struber]] auf dem [[Pass Lueg]] (1898, Bronze). In späteren Jahren wandte er sich der Krippenbaukunst zu, restaurierte 1925 die Krippe des [[Salzburger Dom]]s und fertigte 1927 Krippen für die Kirchen in [[Weißbach bei Lofer|Weißbach]] und [[Faistenau]] an. | ||
==Quellen== | ==Quellen== | ||