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Der Einsatz für Natur- und Umweltschutz umfasste unter anderem Überzeugungsarbeit, Umweltbildung und die Durchführung eine Reihe nachahmenswerter Projekte, wobei man auch Konfrontationen nicht scheute und Widerstand gegen zerstörerische Vorhaben leistete.
 
Der Einsatz für Natur- und Umweltschutz umfasste unter anderem Überzeugungsarbeit, Umweltbildung und die Durchführung eine Reihe nachahmenswerter Projekte, wobei man auch Konfrontationen nicht scheute und Widerstand gegen zerstörerische Vorhaben leistete.
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In den Bezirken trugen aktive Biotopschutzgruppen zum erfolgreichen Schutz von Lebensräumen bei; sie sorgten dafür, dass zuerst [[Amphibien]]zäune, später Amphibientunnel bei [[Straße]]n errichtet, im [[Pinzgau]] etliche Tümpel neu angelegt und verschiedene Biotoppflegemaßnahmen initiiert wurden. Pflegemaßnahmen umfassten Pacht in den [[1980er]]- und [[1990er]]-Jahren im [[Untersberg]]<nowiki>vorland</nowiki> zum Erhalt der [[Sumpf-Siegwurz|Sumpfgladiole]], die Pacht und Extensivierung zuvor gedüngter Wiesen am [[Wallersee]] (seit 1991), die Pflege der [[Patschgwiese]] im [[Gasteinertal]] oder die Betreuung eines Naturgartens am [[Kreuzberg]] in [[Bischofshofen]].
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In den Bezirken trugen aktive Biotopschutzgruppen zum erfolgreichen Schutz von Lebensräumen bei; sie sorgten dafür, dass zuerst [[Amphibien]]zäune, später Amphibientunnel bei [[Straße]]n errichtet, im [[Pinzgau]] etliche Tümpel neu angelegt und verschiedene Biotoppflegemaßnahmen initiiert wurden. Pflegemaßnahmen umfassten Pacht in den [[1980er]]- und [[1990er]]-Jahren im [[Untersberg]]<nowiki>vorland</nowiki> zum Erhalt der [[Sumpf-Siegwurz|Sumpfgladiole]], die Pacht und Extensivierung zuvor gedüngter Wiesen am [[Wallersee]] (seit 1991), die Pflege der [[Patschgwiese]] im [[Gasteinertal]] oder die Betreuung eines Naturgartens am [[Kreuzberg (Stadt Salzburg)|Kreuzberg]] in [[Bischofshofen]].
    
Zwar konnte so manche Naturzerstörung nicht verhindert werden – Zersiedelung, intensive Landnutzung (Landwirtschaft, Flurbereinigung, Straßen- und Siedlungsbau,…), Bau von Kraftwerken, Golfplätze, Gewerbegebiete, Schianlagen usw. auch in sensiblen Gebieten beeinträchtigten Naturhaushalt und Landschaftsbild. Doch hält sich der Naturschutzbund zugute, dass der Zustand des Landes ohne seinen jahrzehntelangen unermüdlichen Einsatz wesentlich schlechter wäre.  
 
Zwar konnte so manche Naturzerstörung nicht verhindert werden – Zersiedelung, intensive Landnutzung (Landwirtschaft, Flurbereinigung, Straßen- und Siedlungsbau,…), Bau von Kraftwerken, Golfplätze, Gewerbegebiete, Schianlagen usw. auch in sensiblen Gebieten beeinträchtigten Naturhaushalt und Landschaftsbild. Doch hält sich der Naturschutzbund zugute, dass der Zustand des Landes ohne seinen jahrzehntelangen unermüdlichen Einsatz wesentlich schlechter wäre.