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Das Gebiet um Hüttenberg kam im [[9. Jahrhundert]] oder im [[10. Jahrhundert]] zusammen mit [[Althofen]] am Krappfeld (und etwas später auch [[Friesach]]) an das [[Erzbistum Salzburg]], das nun auch das Besitzrecht über alle Bodenschätze, das [[Bergregal]],  ausübte.  Die Marktgemeinde Hüttenberg im Bezirk St. Veit an der Glan in Kärnten verdankt ihre Gründung und Entwicklung dem Hüttenberger Erzberg. Hüttenberg und der Hüttenberger Erzberg verblieben bis zum Jahr [[1805]] in Salzburger Besitz.
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Das Gebiet um Hüttenberg kam im [[9. Jahrhundert]] oder im [[10. Jahrhundert]] zusammen mit [[Althofen]] am Krappfeld (und etwas später auch [[Friesach]]) an das [[Erzbistum Salzburg]], das nun auch das Besitzrecht über alle Bodenschätze, das Bergregal,  ausübte.  Anlässlich der Auffindung von goldhältigen Erzen in der Grube „Im Winkel“ im Jahr [[1548]], wurde dieses Salzburger  Recht insofern in Frage gestellt, als „die Verleihung von Berglehen auf Gold und Silber nur dem kaiserlichen Bergrichter zustand, dem Salzburger Richter aber nur die Verleihung von Eisen, Kupfer- oder Salzlehen.“ Es kam zum Streit zwischen dem Erzstift Salzburg und dem Landesfürsten, nachdem sich der Erzbischof wegen Eingriffes in seine Rechte beschwerte. „Es erscheine ihm unerhört, daß an einem ort und gebirg zweierlei perkhgericht sey und dem einen das eine und dem andern das andere metall in ainer gruben und in einem ärzt zu handeln zuestehen soll… dadurch entstünde unaufhörlich haderey.“ Dieser Streit konnte zwar beigelegt werden, aber eine endgültige Befriedung kam nicht zustande.
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Die Stilllegung der Eisenhütten erfolgte schrittweise und fand [[1908]] ihren Abschluss. [[1978]] wurde auch der Eisenerzabbau vorerst endgültig eingestellt.
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Die Marktgemeinde Hüttenberg im Bezirk St. Veit an der Glan in Kärnten verdankt ihre Gründung und Entwicklung dem [[Hüttenberger Erzberg]]. Hüttenberg verblieb bis zum Jahr 1805 in Salzburger Besitz.
    
==Quellen==
 
==Quellen==
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