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Das Spiel '''FC Red Bull Salzburg gegen SC Austria Lustenau''' war das Finale des ÖFB- Cups 2019/2020. Es fand im Klagenfurter Wörtherseestadion ohne Zuschauer statt und endete mit einem 5:0 für Salzburg.
 
==Vorgeschichte==
 
Das Spiel sollte ursprünglich am [[1. Mai]] [[2020]] stattfinden, wurde jedoch auf Grund der Coronapandemie verschoben. Nach der Fixierung des Neubeginns der Bundesliga wurde das Cupfinale für den [[29. Mai]] fixiert. Es war auch das erste Geisterspiel der Bewerbsgeschichte. Nur etwa 200 Personen konnten das Spiel im Stadion verfolgen. Bei der Durchführung wurden die Vorsichtsmaßnahmen übernommen, die die Bundesliga für den Neustart erarbeitet hat.
 
==Aufstellung==
 
*Tor : [[Cican Stankovic]]
 
*Verteidigung : [[Albert Vallci]] -[[Maximilian Wöber]] - [[Andre Ramalho]] - [[Andreas Ulmer]]
 
*Mittelfeld  : [[Majeed Ashimeru]] - [[Zlatko Junuzovic]] - [[Dominik Szoboszlai]]  - [[Noah Okafor]]
 
*Sturm : [[Patson Daka]] - [[Hee-Chan Hwang]]
 
*Wechsel : [[Sekou Koita]] für Hwang (68.), [[Antoine Bernede]] für Junuzovic (68.), [[Jerome Onguene]] für Wöber (78.), <br>[[Karim Adeyemi]] für Daka (78.), [[Patrick Farkas]] für Ulmer (85.)
 
*Endstand:  5:0 (2:0)
 
*Torschützen: Szoboszlai (19.), Stumberger (21., ET.), Okafor (53.), Ashimeru (63.), Koita (79.)
 
*Gelbe Karten: Vallci (75.); Tiefenbach (38.), Freitag (51.)
 
*Schiedsrichter:  Dieter Muckenhammer
 
==Spielbericht==
 
Die Rollen waren vor dem Anpfiff klar verteilt. Der eine muss, der andere kann, vor allem überraschen. Und in der Tat verblüffte die taktische Ausrichtung der Vorarlberger in der Startphase. Mutig koordinierte Ronivaldo das Pressing. Die Räume hinter der vordersten Pressinglinie nahmen unsere Burschen dankbar an und erspielten sich Gelegenheiten in gefährlichen Positionen. Bei einem Freistoß von der Seite nahm Dominik Szoboszlai Maß und versenkte die Kugel an Eres vorbei im Kasten der Lustenauer (19.).
 
  
Das hatte die Vorarlberger kalt erwischt, keine zwei Minuten später stibitzte Hee Chan Hwang einen schwachen Pass von Goalie Eres, wollte eigentlich Szoboszlai bedienen, traf aber Stumberger, der den Ball unglücklich im eigenen Tor versenkte (21.). Schon früh gab es somit klare Verhältnisse.
 
 
In der zweiten Halbzeit kannte das Spiel nur eine Richtung. Unsere Burschen dominierten nach Belieben. Vor allem Majeed Ashimeru und Domi Szoboszlai zogen die Fäden. Zweiterer fand mit einem traumhaften Zuspiel den komplett ungedeckten Noah Okafor, der mit einem strammen Schuss sein erstes Pflichtspieltor für unsere Roten Bullen erzielte (53.).
 
 
Da war bereits der Deckel drauf. Dennoch sollte es noch dicker kommen, denn wir spielten uns in einen regelrechten Rausch. Majeed Ashimeru belohnte seine Leistung mit einem Treffer von der Strafraumgrenze (65.) und Sekou Koita besorgte den 5:0-Endstand (79.). Das Tor des Maliers hätte allerdings nicht zählen dürfen, wurde er doch von einem Lustenauer Verteidiger am Arm angeschossen. Das hatte Schiri Muckenhammer übersehen. An der Grundaussage änderte das aber nichts mehr. Wir sind Cup-Sieger. Die Bundesliga kann kommen!
 
*Quelle:[https://www.redbullsalzburg.at/de/fc-red-bull-salzburg/news/saison_2019_20/ein-klares-ding.html Vereinshomepage FC Red Bull Salzburg]
 

Version vom 30. Mai 2020, 06:28 Uhr