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Textersetzung - „Mazedonien“ durch „Mazedonien
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Der heute als Aufführungsort von Kammermusik, sowie für kleinere festliche Veranstaltungen und Festvorträge verwendete Saal diente im 17. und 18. Jahrhundert als Vorraum zu den fürstlichen Empfangs- und Wohnräumen.   
 
Der heute als Aufführungsort von Kammermusik, sowie für kleinere festliche Veranstaltungen und Festvorträge verwendete Saal diente im 17. und 18. Jahrhundert als Vorraum zu den fürstlichen Empfangs- und Wohnräumen.   
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Das große Ölgemälde an der Decke ist von Johann Michael Rottmayr und zeigt in der Bildmitte Alexander den Großen, der seinem Vater Phillip von Mazedonien das von ihm gebändigte Pferd Bukephalos vorführt. Um dieses Bild sind weitere Stationen aus dem Leben Alexanders zu sehen. Der Deckenstuck stammt von [[Alberto Camesina]], der Wandstuck von [[Peter Pflauder]].  
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Das große Ölgemälde an der Decke ist von Johann Michael Rottmayr und zeigt in der Bildmitte Alexander den Großen, der seinem Vater Phillip von [[Nordmazedonien|Mazedonien]] das von ihm gebändigte Pferd Bukephalos vorführt. Um dieses Bild sind weitere Stationen aus dem Leben Alexanders zu sehen. Der Deckenstuck stammt von [[Alberto Camesina]], der Wandstuck von [[Peter Pflauder]].  
    
Die Stuckfiguren an der Decke zeigen in Form von Engeln (Putto) die vier Kardinaltugenden: Gerechtigkeit (iusticia), Tapferkeit (fortitudo), Weisheit (sapientia) und Mäßigung (temperantia), sowie in Form von jungen Frauen (Koren) vier Laster: (Jäh-)Zorn (ira), Hochmut (superbia), Neid (invidia) und Trägheit (acedia).
 
Die Stuckfiguren an der Decke zeigen in Form von Engeln (Putto) die vier Kardinaltugenden: Gerechtigkeit (iusticia), Tapferkeit (fortitudo), Weisheit (sapientia) und Mäßigung (temperantia), sowie in Form von jungen Frauen (Koren) vier Laster: (Jäh-)Zorn (ira), Hochmut (superbia), Neid (invidia) und Trägheit (acedia).