Die Schartenmauer als Teil des Schartenwalls: Unterschied zwischen den Versionen
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<blockquote>''[[1635]] schloss [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] die Scharte durch einen Quer-Wall, an er die lapidare Inschrift angebrachte: | <blockquote>''[[1635]] schloss [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] die Scharte durch einen Quer-Wall, an er die lapidare Inschrift angebrachte: | ||
: "''Hoc vallo vallem clausit Paris e(x) com(itibus) Lodroni Arch(iepiscopus) [[1635]]''" | : "''Hoc vallo vallem clausit Paris e(x) com(itibus) Lodroni Arch(iepiscopus) [[1635]]''" | ||
: "''Mit diesem Wall schloss das Tal Paris aus dem Geschlecht der Lodron, Erzbischof, 1635''"</blockquote> | : "''Mit diesem Wall<ref>''Vallum'' heißt im lateinischen nicht nur Wall, sondern auch Schanzanlage, oder Wehranlage, das Wort ist im Lateinischen deutlich weiter gefasst.</ref> schloss das Tal Paris aus dem Geschlecht der Lodron, Erzbischof, 1635''"</blockquote> | ||
<blockquote>''Er gab auch der Katze ihr heutiges Aussehen und baute das [[Inneres Schartentor|Schartentor]]''</blockquote> | <blockquote>''Er gab auch der Katze ihr heutiges Aussehen und baute das [[Inneres Schartentor|Schartentor]]''</blockquote> | ||
<blockquote>''Mit der Errichtung des Lodronschen Walles war der Verkehr durch die Scharte ganz abgeschlossen, und so blieb es durch 230 Jahre.''</blockquote> | <blockquote>''Mit der Errichtung des Lodronschen Walles war der Verkehr durch die Scharte ganz abgeschlossen, und so blieb es durch 230 Jahre.''</blockquote> | ||
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* [[Franz Martin]]: ''Kunst in Salzburg'', Ausgabe 1987, Seite 178, | * [[Franz Martin]]: ''Kunst in Salzburg'', Ausgabe 1987, Seite 178, | ||
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