Fresken an der Josef Rehrl-Schule: Unterschied zwischen den Versionen
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Die zwei vier mal sechs Meter großen Fresken befanden sich an der Nordfassade der Josef-Rehrl-Schule, die | Die zwei vier mal sechs Meter großen Fresken befanden sich an der Nordfassade der Josef-Rehrl-Schule, die zum [[Landeszentrum für Hör- und Sehbildung|Landesistitut für Hörbehinderte]] gehörte. Durch Farbwahl und ihre bordürenhaften Rahmungen erweckten sie den Anschein von Gobelins. Die linke Szene zeigte ein antikes, von Herodot überliefertes, und die rechte ein christliches Thema. | ||
Das linke Bild bezog sich auf den lydischen König Krösus, der einen der Sprache unfähigen Sohn hatte. Als Krösus, vom Perserkönig Kyros besiegt, von einem Soldaten getötet werden sollte, begann der Knabe angesichts der drohenden Gefahr zu sprechen und bat um Milde. | Das linke Bild bezog sich auf den lydischen König Krösus, der einen der Sprache unfähigen Sohn hatte. Als Krösus, vom Perserkönig Kyros besiegt, von einem Soldaten getötet werden sollte, begann der Knabe angesichts der drohenden Gefahr zu sprechen und bat um Milde. | ||