Volksschule Mülln: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Unterricht fand in verschiedenen Privatwohnungen statt. Im Hausboden des Drahtzieherhauses Steger, seit [[1817]] im Schlafsaal des [[Knabenwaisenhaus Mülln|Knabenwaisenhauses]] in | Der Unterricht fand in verschiedenen Privatwohnungen statt. Im Hausboden des Drahtzieherhauses Steger, seit [[1817]] im Schlafsaal des [[Knabenwaisenhaus Mülln|Knabenwaisenhauses]] in der [[Müllner Hauptstraße]] 38. Von [[1856]] bis zum Bau eines eigenen Schulhauses [[1896]] fand der Unterricht im Stiftshaus in der [[Augustinergasse (Salzburg)|Augustinergasse]] 8 statt. | ||
Das alte Schulgebäude an der Augustinergasse 16 wurde nach Plänen von Architekt [[Franz Drobny]] errichtet. Im [[Salzburger Amts-Kalender]] aus dem Jahr [[1957]] wird die Schule als vierklassige Volkschule unter der Leitung von Heinz Eder angeführt. Hauptlehrer waren Margarete Mühlbacher und Maria Wittauer, Oberlehrer waren [[Ludwig Achleitner (Lehrer)|Ludwig Achleitner]], [[Josef Weilhartner]] und Friederike Pawlik, Lehrer waren Katharina Hlach, Jud Breitschädel, Marianne Wimmer, Irmgard Flatscher, Maria Walter und Rupert Lindner; der Schulwart hieß Adolf Wolf; | Das [[Schulgebäude der Volksschule Mülln|alte Schulgebäude]] an der Augustinergasse 16, das unter [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|Denkmalschutz]] steht, wurde nach Plänen von Architekt [[Franz Drobny]] errichtet. Im [[Salzburger Amts-Kalender]] aus dem Jahr [[1957]] wird die Schule als vierklassige Volkschule unter der Leitung von Heinz Eder angeführt. Hauptlehrer waren Margarete Mühlbacher und Maria Wittauer, Oberlehrer waren [[Ludwig Achleitner (Lehrer)|Ludwig Achleitner]], [[Josef Weilhartner]] und Friederike Pawlik, Lehrer waren Katharina Hlach, Jud Breitschädel, Marianne Wimmer, Irmgard Flatscher, Maria Walter und Rupert Lindner; der Schulwart hieß Adolf Wolf; | ||
Mit einem Kostenaufwand von 1,5 Mill. Euro wurde die Volksschule 2010 modernisiert. Der Anbau aus dem Jahre [[1973]] wurde abgerissen. Das neue Schulgebäude besteht aus einem dreigeschossigen Holzbau. Waren es bisher nur drei Klassenräume, so stehen jetzt vier zur Verfügung, sowie zwei Gruppenräume für Nachmittagsbetreuung und zwei Pausenräume. | Mit einem Kostenaufwand von 1,5 Mill. Euro wurde die Volksschule 2010 modernisiert. Der Anbau aus dem Jahre [[1973]] wurde abgerissen. Das neue Schulgebäude besteht aus einem dreigeschossigen Holzbau. Waren es bisher nur drei Klassenräume, so stehen jetzt vier zur Verfügung, sowie zwei Gruppenräume für Nachmittagsbetreuung und zwei Pausenräume. | ||