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Man nimmt mit hoher Wahrscheinlichkeit an, dass es sich um das Geburtsschlosses des [[Bischöfe von Chiemsee|Bischofs von Chiemsee]] [[Georg Altdorfer]] handelt. Später ging das Schloss ganz in den Besitz des [[Bistum Chiemsee|Bistums Chiemsee]] über. Schließlich erwarben es die Jesuiten. Im [[19. Jahrhundert]] wurde er zum Bauerngut Schlossbauer und heute ist das spanische [[Restaurant Toro Toro]] im Erdgeschoss untergebracht.
 
Man nimmt mit hoher Wahrscheinlichkeit an, dass es sich um das Geburtsschlosses des [[Bischöfe von Chiemsee|Bischofs von Chiemsee]] [[Georg Altdorfer]] handelt. Später ging das Schloss ganz in den Besitz des [[Bistum Chiemsee|Bistums Chiemsee]] über. Schließlich erwarben es die Jesuiten. Im [[19. Jahrhundert]] wurde er zum Bauerngut Schlossbauer und heute ist das spanische [[Restaurant Toro Toro]] im Erdgeschoss untergebracht.
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Unterhalb des Schlosses, an der [[Almbach (Wiestal)|Alm]], befand sich einer der beiden [[Griesrechen (Hallein)|Halleiner Griesrechen]].
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Unterhalb des Schlosses fließt die [[Oberalm (Gewässer)|Alm]], früher durch den sog. „kleinen Holzrechen” (siehe [[Griesrechen (Hallein)|Griesrechen]]).<ref>Gruber, Franz: ''Chronologisch-statistische Beschreibung der Stadt Hallein und ihrer Umgebung''. Ein Beitrag zur Heimatkunde, Salzburg: Verlag von M. Glonner (Duyle’sche Buchhandlung am Mozartplatz) 1870, S. 43.</ref> In ihm verfing sich das[[Holztrift|getriftete]] Rundholz, z. B. das aus [[Hintersee (Ort)#Erwerbstätigkeit|Hintersee]].
    
== Bildergalerie ==
 
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