Krimmler Tauernhaus: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1919]] erhielt das Krimmler Tauernhaus durch Installierung eines Kleinkraftwerkes erstmals elektrischen Strom. | [[1919]] erhielt das Krimmler Tauernhaus durch Installierung eines Kleinkraftwerkes erstmals elektrischen Strom. | ||
Nach dem Tod von Simon Geisler im Jahr [[1931]] übernahm Sohn Friedrich mit seiner Frau Elise die Bewirtschaftung des Tauernhauses und errichtete die Tauernhauskapelle, die [[1932]] eingeweiht wurde. Das Tauernhaus war dann im Sommer [[1947]] letzte Station der [[Displaced Persons]] der [[Krimmler Judenflucht]]. | Nach dem Tod von Simon Geisler im Jahr [[1931]] übernahm Sohn Friedrich mit seiner Frau Elise die Bewirtschaftung des Tauernhauses und errichtete die Tauernhauskapelle, die [[1932]] eingeweiht wurde. Das Tauernhaus war dann im Sommer [[1947]] letzte Station der [[Displaced Persons]] der [[Krimmler Judenflucht]]vor der Überquerung des [[Krimmler Tauern]]. [[Liesl Geisler-Scharfetter]], die damalige Tauernhauswirtin, machte sich mit ihrem Einsatz um das Schicksal der Flüchtlinge verdient. | ||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
{{homepage|http://www.krimmler-tauernhaus.at}} | {{homepage|http://www.krimmler-tauernhaus.at}} | ||