Chronik des Jänners 2019: Unterschied zwischen den Versionen

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K Textersetzung - „Katschbergtunnel“ durch „Katschberg-Tunnel“
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Die [[Salzburger Landeskorrespondenz]] meldete am Nachmittag, dass 24 000 Personen "eingeschneit" seien. Die Lawinengefahr war in Salzburg weiterhin extrem hoch, Stufe 4 bis 5. Montagnachmittag waren die Orte Obertauern, Unken, Lofer, [[St. Martin bei Lofer]], Weißbach bei Lofer und Rauris nicht mit Fahrzeugen erreichbar. Um 18 Uhr kamen wegen Lawinengefahr und daraus folgenden Straßensperren die Gemeinde [[Tweng]] und das [[Großarltal]] dazu. Insgesamt waren damit ab 18 Uhr zirka 24 000 Personen in Salzburg nicht mit dem Auto erreichbar. Die Versorgung (Verpflegung sowie Infrastruktur und medizinische Versorgung) war gesichert.
Die [[Salzburger Landeskorrespondenz]] meldete am Nachmittag, dass 24 000 Personen "eingeschneit" seien. Die Lawinengefahr war in Salzburg weiterhin extrem hoch, Stufe 4 bis 5. Montagnachmittag waren die Orte Obertauern, Unken, Lofer, [[St. Martin bei Lofer]], Weißbach bei Lofer und Rauris nicht mit Fahrzeugen erreichbar. Um 18 Uhr kamen wegen Lawinengefahr und daraus folgenden Straßensperren die Gemeinde [[Tweng]] und das [[Großarltal]] dazu. Insgesamt waren damit ab 18 Uhr zirka 24 000 Personen in Salzburg nicht mit dem Auto erreichbar. Die Versorgung (Verpflegung sowie Infrastruktur und medizinische Versorgung) war gesichert.


Am Abend musste die [[Tauernautobahn]] zwischen der [[Einhausung Flachau]] und [[Einhausung Zederhaus|Zederhaus]] wegen Schneeglätte komplett gesperrt werden. Weiters gesperrt wurde auch der [[Katschbergtunnel]] in Fahrtrichtung Norden bei Rennweg (Kärnten). Die Asfinag rechnete mit einer mehrere Stunden andauernden Straßensperre.  
Am Abend musste die [[Tauernautobahn]] zwischen der [[Einhausung Flachau]] und [[Einhausung Zederhaus|Zederhaus]] wegen Schneeglätte komplett gesperrt werden. Weiters gesperrt wurde auch der [[Katschberg-Tunnel]] in Fahrtrichtung Norden bei Rennweg (Kärnten). Die Asfinag rechnete mit einer mehrere Stunden andauernden Straßensperre.  


Ab 19 Uhr wurde nun auch die [[Glemmtal Landesstraße]] (L 111) ins [[Glemmtal]] ab der Abzweigung [[Maishofen]] gesperrt. Damit waren mehr als 41 000 Personen nicht mehr mit dem Fahrzeug erreichbar.  
Ab 19 Uhr wurde nun auch die [[Glemmtal Landesstraße]] (L 111) ins [[Glemmtal]] ab der Abzweigung [[Maishofen]] gesperrt. Damit waren mehr als 41 000 Personen nicht mehr mit dem Fahrzeug erreichbar.