Bauinschriften am Petersbrunnhof: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Bauinschriften am Petersbrunnhof''' sind Wandtafeln im Salzburger Stadtteil [[Nonntal]].
[[Datei:Inschrift am Petersbrunnhof, Detailaufnahme.JPG|thumb|Die Tafel]]Die '''Bauinschriften am Petersbrunnhof''' sind Wandtafeln im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Nonntal]].
 
==Geschichte==
==Geschichte==
Das Hauptgebäude des [[Petersbrunnhof]]es wurde unter dem Abt [[Dominikus Hagenauer]] von Architekt [[Wolfgang Hagenauer]] geplant und errichtet. In den [[1970er]] Jahren war er leerstehend uund vom Land Salzburg zunächst gemietet und später übernommen. Anstelle der alten Remise wurde der Orchesterhaustrakt gebaut und der Petersbrunnhof selbst renoviert und als [[Schauspielhaus Salzburg|Schauspielhaus]] adaptiert.
Das Hauptgebäude des [[Petersbrunnhof]]es wurde unter dem [[Abt der Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Abt]] [[Dominikus Hagenauer]] von Architekt [[Wolfgang Hagenauer]] geplant und errichtet. In den [[1970er]]-Jahren war er leerstehend und vom [[Land Salzburg (Verwaltung)|Land Salzburg]] zunächst gemietet und später übernommen. Anstelle der alten Remise wurde der [[Mozarteumorchester Orchesterhaus|Orchesterhaustrakt]] gebaut und der Petersbrunnhof selbst renoviert und als [[Schauspielhaus Salzburg|Schauspielhaus]] adaptiert.
 
==Beschreibung==
==Beschreibung==
Der Haupttrakt des Petersbrunnhofes hat zwei mächtige Tore an der Nord- und an der Südseite . Beide besitzen massive, etwa 30 cm breite Konglomeratlaibungen mit Korbbogenabschluss.  
Der Haupttrakt des Petersbrunnhofes hat zwei mächtige Tore an der Nord- und an der Südseite. Beide besitzen massive, etwa 30 cm breite [[Konglomerat]]<nowiki>laibungen</nowiki> mit Korbbogenabschluss.
 
Über beiden Toren sind Schrifttafeln angebracht. An der Südseite ist über dem Schlussstein des Bogens eine Steintafel in den Putz eingelassen, sie zeigt eine Mitra, eine Krümme und die gekreuzten Schlüssel der [[Erzabtei St. Peter]], sowie die Jahreszahlen [[1794]] und [[1869]].


Über beiden Toren sind Schrifttafeln angebracht. An der Südseite ist über dem Schlussstein des Bogens eine Steintafel in den Putz eingelassen, sie zeigt eine Mitra, eine Krümme und die gekreuzten Schlüssel der Erzabtei St.Peter, sowie die Jahreszahlen [[1794]] und [[1869]].
Über dem nördlichen Tor befindet sich eine die ganze Torbreite überspannende in einem weißen Halbbogen angebrachte Inschrift: <blockquote>'Palatium Welspergense / ab Abate Alberto ao. 1635./ monasterio S.P.Comparatum / (hinc Petersbunn dictum) / Aeconomiae gratia / in cellam hanc lignariam convertit / Dominicus Abbas / MDCCLXXXXIV' </blockquote>
Über dem nördlichen Tor befindet sich eine die ganze Torbreite überspannende in einem weißen Halbbogen angebrachte Inschrift: <blockquote>'Palatium Welspergense / ab Abate Alberto ao. 1635./ monasterio S.P.Comparatum / (hinc Petersbunn dictum) / Aeconomiae gratia / in cellam hanc lignariam convertit / Dominicus Abbas / MDCCLXXXXIV' </blockquote>
==Quelle==
==Quelle==
[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=3880#.Xbvgz9VCccA Marterl.at]
* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=3880#.Xbvgz9VCccA Marterl.at]
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Nonntal]]
[[Kategorie:Nonntal]]